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![]() Allgemeines: immergrüne Pflanze aus Asien, mit hellbrauner seidiger Rinde. Im Sommer entstehen weiße sehr stark duftende Blüten, gefolgt von gelb-roten länglichen Früchten, die an Orangen erinnern. Beschneiden: man kann das ganze Jahr beschneiden mit Ausnahme im Frühling, wenn Blütenknospen auf den Ästen stehen. Die Neuaustriebe pinziert man, wenn sie 4-5 Blattpaare haben, man belässt nur 2-3 Paar. Man kann das ganze Jahr über drahten, vorzugsweise im Frühling und Sommer. Standort: die Orangenraute liebt sehr helle Standplätze, im Winter dürfen die Temperaturen nicht unter 12-20° C sinken; im Sommer kann man sie ins Freie bringen, an halbschattige oder auch sonnige Standorte, die Schale und die Wurzeln sollten jedoch vor der Sonne geschützt werden. Gießen: man hält das Substrat immer feucht, indem man sehr oft mit wenig Wasser gießt, um Staunässe zu vermeiden. Die Orangenraute liebt auch hohe Luftfeuchtigkeit, man besprüht daher die Blätter mit destilliertem Wasser. Das ganze Jahr über alle 7-10 Tage düngen. Substrat: Gemisch aus Torf, Sand und Lehm zu gleichen Teilen. Alle 2-3 Jahre im Frühling vor der Blüte umtopfen. Vermehrung: durch Stecklinge, man hält die Stecklinge den ganzen Winter über an einem geschützten und feuchten Ort in einem Gemisch aus Sand und Torf zu gleichen Teilen, bei einer konstanten Temperatur von 25° C. Parasiten und Krankheiten: wenn sie zu viel gegossen wird, kommt es zu Wurzelfäule. Häufig sieht man auch Schmier- und Blattlausbefall. |