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Du befindest Dich in:garten - Kletterpflanzen - Wisteria floribunda Allgemeines: die Glyzinie stammt aus China und Japan und gehört zur Familie der Papilionaceae (Schmetterlingsblütler). Boden: der ideale Boden ist lehmig, sie passt sich aber allen Bodenarten an, solange diese gut drainierte und reich an organischer Substanz sind. Bei der Auswahl des Standorts der Glyzinie muss man auch bedenken, dass der kräftige Wuchs der Glyzinie die Kletterhilfen oder andere Strukturen in ihrer Nähe schädigen kann. Gießen: mäßig, etwas mehr nur die jungen Exemplare. Vermehrung: erfolgt durch Stecklinge oder durch Pflanzenveredelung. Von Ende Juli bis Ende August praktiziert man Stecklinge von den neuen Ästen und setzt sie in ein Gemisch aus Sand und Torf, bei einer Temperatur nicht unter 16 ° C, für ein besseres Wurzeln besprüht man die Blätter der Stecklinge mehrmals täglich. Schnitt: der Schnitt ist sehr wichtig für die darauffolgende Blüte der Pflanze. Im Juli schneidet man mit einer sehr scharf geschliffenen Schere die Jahresäste an der Länge von 5-6 Knospen, im Jänner schneiden wir die gleichen Äste auf einer Höhe von 2 -3 Knospen, die dann zur Blüte führen. Parasiten und Krankheiten: obwohl sie eine unempfindliche Pflanze ist, wird die Glyzinie häufig von Blattläusen und Spinnmilben befallen, Fransenflügler (Thysanoptera) schädigen die Blätter. Die Chlorose führt zur Weißfärbung der Blätter. Wisteria floribunda: stammt aus Japan und kann bis zu 10 m hoch werden, hat unpaarig gefiederte, hellgrüne Blätter, die aus 13-15 Blättchen bestehen. Die sehr duftenden blau-violetten, schmetterlingsförmigen Blüten bilden 25-30 cm lange, traubige Blütenstände. Es gibt viele Sorten dieser Art, fast alle blühen im Mai und Juni, die Farben gehen von weiß, über violett bis zu rot. |