 Beschreibung:
Baum aus Japan und den Gebirgsregionen Chinas, nach Europa kam er in der zweiten Hälfte des 19. Jhdt. und ist in Italien seit einem Jahrhundert verbreitet. Die Kaki ist kann bis zu 12 m hoch werden, hat eine kugelige Krone, ovale Blätter, die Blattoberseite ist glänzend. Er produziert große runde orangefarbene Früchte, die man bei der Ernte im November nicht sofort essen kann, man legt sie in Kisten mit einigen reifen Äpfeln. Die Kakifrucht hat einen sehr hohen biologischen Wert, das Fruchtfleisch enthält viele Vitamine und Proteine und ist reich an Zuckern. Die Kaki stellt keine hohen Ansprüche an den Boden, sie bevorzugt ihn aber frische und tief, nicht kalkhaltig oder feucht. Sie wächst gut in Zonen mit warmem oder gemäßigtem Klima, sie passt sich auch an kälteres Klima an, Temperaturen unter -7° -10° können vor allem jüngere Bäume schädigen, in diesem Fall muss man sie schützen, man kann den Stamm mit Stroh umwickeln.
Unterlagen zur Veredelung:
Man verwendet starkwachsende Sämlingsunterlagen während man beginnt, auch einige Sorten wie die Lotus-Pflaume (Diospyros lotus) zu verwenden, die den Bäumen bessere Resistenz gegen Kälte und Wurzelkrebs verleiht.
Düngen:
Keine besonderen Ansprüche, man düngt mit reifem Stallmist am Winterende.
Die Krankheiten:
Die Kaki ist nicht sehr anfällig für Parasiten, Schmierläuse können, wenn der Befall massiv ist, den Baum generell schwächt. Pilz Krankheiten: Grauschimmel kann die Früchte schädigen, Mehltau greift Äste und Blätter an, besonders bei hoher anhaltender Luftfeuchtigkeit.
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