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![]() Allgemeines: diese Gattung umfasst nur 5-6 Arten von terrestrischen Orchideen, sie stammen aus Nordamerika. Die Pseudobulben sind klein, oval, grün und bleiben zum Teil an der Oberfläche des Substrats; von ihnen geht ein einziges, glattes und dünnes bandförmiges glänzend grünes Blatt aus; im Sommer einsteht ein 20-40 cm langer Stiel, der 4-8 mittelgroße Blüten hervorbringt, intensiv rosa, seltener weiß; unter der Blüte sieht man eine lange ovale Braktee, die Lippe ist im Zentrum leicht weiß oder rosa behaart, jedes einzelne Haar hat eine intensivgelbe Spitze Standort: diese Orchideen bevorzugen sonnige oder leicht schattige Standorte; im Sommer sollte man sie in den heißesten Stunden des Tages beschatten. Die Calopogon sind winterhart, und könnten daher auch in den Garten gesetzt werden, man findet sie aber eher selten. Gießen: regelmäßig gießen, die Erde muss ständig feucht bleiben; in der Natur leben diese Orchideen in Feuchtzonen. Im Winter gießt man nicht, wenn die Temperaturen sehr niedrig sind; wenn sie in der Wohnung gehalten werden, gießt man auch im Winter regelmäßig. Boden: fruchtbarer, nährstoffreicher und leicht saurer Boden; ein ideales Substrat erhält man durch Mischen von Torfmoos, zerkleinerter Rinde und kleine Stückchen Bimsstein. Die Pseudobulben werden nur zu zwei Drittel eingegraben. Vermehrung: am Frühlingsbeginn, durch Teilung der großen fleischigen Wurzeln. Parasiten und Krankheiten: die Schmierlaus beschädigt Blätter und Blüten; Staunässe kann zur Wurzelfäule führen. |