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![]() Ursprung: aus tropischen Zonen in Asien und Australien, meist in Gebirgswäldern. Allgemeines: Gattung mit 40 Arten von zum Teil epiphytischen und terrestrischen Orchideen, die Gruppen von ovalen, 15cm hohen Pseudobulben bilden. Blätter: lange, schmale und gebogene Blätter, die die Pseudobulben mit basalen Scheiden bedecken. Die Blütenstiele: entspringen aus der Basis der Pseudobulben und können aufrecht oder hängend sein, bei einer Länge 15 cm bis zu 1m in den größeren Züchtungen. Die Blüten sind 2 bis15 cm lang, es gibt sie in allen Farben außer in Blau und Schwarz, sie sind sehr langlebig, sowohl auf der Pflanze als auch als Schnittblume. Die Blüten: selten einzeln, meistens in gebogenen oder hängenden Trauben. Klima und Temperatur: die Cymbidium sind für Treibhäuser oder Wohnungen geeignet, vertragen keine Kälte, auch nicht für kurze Zeit. Substrat: man hält sie in einem leichten, neutralen oder alkalinem Substrat bestehend aus einem Teil Gartenerde, zwei Teilen Osmunda-Fasern und einem Teil Torf, mit Knochenmehl und Kohlenpulver, pflanzliche Kohle und Terrakotta-Fragmente, um die Drainage zu erhöhen. Umpflanzen: man beginnt mit Töpfen mit einem Durchmesser von10-12 cm und topft alle 2 Jahre um. Man topft nach der Blüte um, wenn die neuen Triebe 7-8 cm hoch sind. Man entfernt die abgestorbenen Wurzeln und dünnt die Wurzeln aus, wenn sie zu dicht sind. Temperatur: im Sommer muss man Kalthaus- Arten bei einer Mindesttemperatur von 16°C sowohl tagsüber als auch nachts über halten; im Winter hingegen brauchen sie 8 -10°C nachts und 13-16 °C tagsüber; die Arten für temperierte Glashäuser brauchen im Sommer etwas höhere Temperaturen. Standort: schattig von Februar bis zum Sommerende. Gießen: im Sommer häufig gießen, die Substratoberfläche darf nie ganz austrocknen. Im Winter gießt man weniger. Nach dem Umtopfen für 3-4 Tage nicht gießen, die Pflanzen nur besprühen. Wenn man die Pflanzen im März-April teilt, für 7 -10 Tage nicht gießen. Vegetation: Die Cymbidium haben keine richtige Ruhephase, von Oktober bis Februar verlangsamen sie ihre vegetative Aktivität. Vermehrung: man teilt von März bis Mai die Rhizome in viele Teile, jeder Teil mit einem gut entwickelten Trieb, und mischt Knochenmehl unter das Substrat. Parasiten: Schmierlause befallen Blätter und Stiele, sie machen die Pflanze klebrig und rußig und verringern das Wachstum der Orchidee. Krankheiten: bei ungünstigen Zuchtbedingungen bilden sich schwarze Flecken auf den Blättern, und die Blätter werden generell gelb. |