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Du befindest Dich in:garten - Sukkulenten - Copiapoa ![]() Allgemeines: Gattung von Kakteen aus den Wüsten Südamerikas, vor allem aus Chile. Meistens sind sie rund, auch wenn sie im Laufe der Jahre zum Säulenwuchs neigen, das langsame Wachstum führt zu dieser Formveränderung erst nach 10-15 Jahren, die Pflanze kann bis zu einem Meter hoch werden. Die jungen Exemplare kommen einzeln vor, nach 5-10 Jahren neigen sie zur Gruppenbildung. Die Farben reichen je nach Art, von graubraun bis grünblau. Einige Arten sind von Belägen überzogen. Sie produzieren sehr schöne große Blüten, meistens in Gelbtönen. Standort: diese Pflanzen lieben das ganze Jahr über sonnige Standplätze. Im Winter sollte man sie auf ein sonniges Fensterbrett stellen. Gießen: in den Ursprungsländern bekommen diese Pflanzen fast nie Regenwasser, sie begnügen sich mit der Feuchtigkeit der Nachtnebel, daher gießt man in der Wachstumsphase sporadisch, der Boden muss dazwischen sehr trocken werden. Im Winter, wenn sie nicht zu warm stehen, sollte man gar nicht gießen. Boden: man verwendet gut drainierte Kakteenerde, bestehend aus Sand und Torf mit Beigabe eines grobkörnigen Materials wie zum Beispiel Bimsstein. Vermehrung: wenn die Copiapoa blüht, produziert sie sehr viele fruchtbare Samen, eine weitere Methode ist das Abtrennen von Trieben, die in ein Gemisch aus Torf und Sand zu gleichen Teilen gesetzt werden, nachdem man die Schnittstelle mindestens zwei Tage trocknen lässt. Parasiten und Krankheiten: zu viel Wasser oder schlechte Drainage führen zur Wurzelfäulnis. Manchmal sieht man Blatt-und Schmierlausbefall. |