|
||
|
Du befindest Dich in:garten - Sukkulenten - Epiphyllum ![]() Allgemeines: wachsen spontan in den Wäldern Mittelamerikas. Es handelt sich um exotisch aussehende Pflanzen mit flachen und schmalen Ästen mit gezähntem Rand. Die Blüten: am Ende der Stämme erscheinen sehr schöne Blüten, die einen Tag und eine Nacht dauern. Düngen: alle 10 Tage in der Blühzeit, man mischt einige Tropfen Flüssigdünger zum Gießwasser. Vermehrung: Ende Juli-Anfang August, nach erfolgter Blüte , praktiziert man 10-15cm lange Stammstecklinge, die man für ein paar Tage trocknen lässt. Man setzt sie dann in fruchtbare Erde, die man feucht hält, bei einer Temperatur von etwa 21°C. Die Stecklinge nicht bedecken, sie brauchen frische Luft. Nach dem Wurzelschlagen, normalerweise innerhalb von 2 - 3 Wochen, setzt man in das endgültige Substrat. Gießen: in der Wachstumsphase ausgiebig, sodass die Erde immer ganz feucht bleibt; von Oktober bis März hält man die Erde nur so leicht feucht, dass die Wurzeln nie austrockenen. Wenn sich Knospen bilden, führt man mehr Wasser zu und beginnt zu düngen, um die Bildung von Blütenknospen zu stimulieren. Standort: sehr hell, keine direkte Sonne. Auch im Winter braucht die Pflanze viel Licht, jedoch keine direkte Sonneneinstrahlung. Sind die Blätter zu lange der direkten Sonne ausgesetzt, entstehen Brandflecken. Erde: man empfiehlt gute Blumenerde für Topfpflanzen auf Torfbasis. Temperatur: die Mindesttemperatur im Winter darf nicht unter 10°C sinken. Parasiten und Krankheiten: weiße wollige Flecken sind Symptom des Schmierlausbefalls. Sorten: Pflegehinweise: Auch wenn Epiphyllum Kakteen sind, sind sie keine Wüstenpflanzen. Sie stammen aus den tropischen Wäldern Amerikas und brauchen daher nicht sehr viel Sonne. Sie wachsen aber gut auf hellen Standorten. Man setzt sie in Töpfe mit 15-25 cm Durchmesser, in eine Mischung aus Blättererde und Knochenmehl oder Torf. Die Wurzeln dieser Pflanzen dürfen niemals vertrocknen, auch nicht im Winter. |