der Gartenbau

Echinopsis - Trichocereus bridgesii

Cactaceae
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Echinopsis

Allgemeines: stammt aus Südamerika, umfasst 25 Arten von säulenförmigen Kakteen.  
Trichocereus spachiana: Der Trichocereus spachiana stammt aus dem Norden Argentiniens. Es handelt sich um einen Säulenkaktus mit einer Höhe bis zu 2 m. Er verzweigt sich von der Basis aus in vertikale Richtung.
Der Stamm besteht aus 10-15 Rippen, die Areolen tragen 8 strahlenförmige und zwei längeren zentralen Dornen.   

Blüte : nur in erwachsenen Pflanzen. Die Blüten haben eine trichterförmige Blütenkrone, mit äußeren grünlichen und inneren weißen Blütenblättern.  Sie erscheinen nachts und schließen sich im Laufe des Vormittags.  

Standort: im Sommer direkt in der Sonne.

Temperatur: im Sommer 14-25 °C; im Winter müssen die Pflanzen drinnen stehen, nicht zu warm und nicht zu feucht.

Gießen: den ganzen Sommer über und in der Blütezeit mäßig, aber häufig.
Im Winter in geheizter Umgebung nicht gießen.

Dünger: von April bis September mischt man alle 2-3 Wochen Dünger ins Gießwasser.

Vermehrung: man sät im März und April  in Kakteenerde, bis zum Auskeimen müssen die Saatboxen feucht und schattig gehalten werden.  Man kann auch die Basaltriebe der Mutterpflanze verwenden, nur wenn sie keine Wurzeln tragen lässt man sie trocknen und setzt sie dann ein, die Erde muss für drei Wochen trocken bleiben.

Boden: Erde gemischt mit grobkörnigem Sand oder Kakteenerde.

Parasiten und Krankheiten: Schmierläuse.

Trichocereus bridgesii

Ursprung: Bolivien.

Stamm: säulenförmig, erreicht eine Höhe von mehr als 2 m, grün-gräulich, bedeckt von  einem wachsartigen bläulichen Belag. 4-8 Rippen mit grau-filzigen Areolen mit 2-6 gelben strahlenförmigen Stacheln, die unterste ist 4 cm lang und nach unten gebogen. Die Spitze des Stammes ist rund.

Die Blüten: weiß, glockenförmig, sie erscheinen nachts am oberen Teil des Stammes. Blüht im Sommer.

Standort: sonnig.

Gießen: mäßig, aber häufig den ganzen Sommer und die Blütezeit über.
Im Winter nicht gießen, wenn der Kaktus in einem geheizten Ambiente steht.

Dünger: von April bis September mischt man alle 3-4 Wochen Flüssigdünger zum Gießwasser.

Vermehrung: man sät im März und April  in Kakteenerde, bis zum Auskeimen müssen die Saatboxen feucht und schattig gehalten werden.  Man kann auch die Basaltriebe der Mutterpflanze verwenden, nur wenn sie keine Wurzeln tragen lässt man sie trocknen und setzt sie dann ein, die Erde muss für drei Wochen trocken bleiben.

Boden: Erde gemischt mit grobkörnigem Sand oder Kakteenerde.

Parasiten und Krankheiten: Schmierläuse.