|
||
|
Du befindest Dich in:garten - Wasserpflanzen - Menyanthes trifoliata ![]() Allgemeines: eine aus Nordamerika stammende, mehrjährige Wasserpflanze. Die dünnen Stängel tragen dreiblättrige, olivgrüne Blätter, in büscheliger Form. Unter den Stängeln sieht man schwammige Wurzeln, die im Boden verankert sind. Im Frühling sieht man lange Stiele, an deren Ende sich Blütenähren bilden, sie tragen dekorative Blüten mit 5 Blütenblättern, außen rosa und innen weiß, mit roten Staubblättern. Standort: liebt halbschattige Positionen, entwickelt sich gut aber auch in der Sonne oder im Vollschatten. Bevorzugt Standorte am Ufer von Teichen oder kleinen Seen, man kann sie aber auch in seichtes Wasser setzen. Der Fieberklee hat keine Angst vor Kälte, aber man sollte ihn windgeschützt halten. Liebt keine heißen Sommer, bei Temperaturen, die für lange Zeit bei 30-35°C liegen, ist die Blüte sehr karg. Boden: der Fieberklee bevorzugt saure, gut drainierte, lockere und humusreiche Böden. Man setzt sie in Behälter mit Erde für säureliebende Pflanzen, wenn möglich im Gemisch mit Drainagematerial, wie Bimsstein oder Perlit; die Wurzeln der Pflanze am Boden des Behälters ausbreiten, mit einigen Zentimetern Erde bedecken und den Behälter so stellen, dass er 5-7 cm im Wasser steht. Die Pflanzen neigt dazu, sich auszubreiten, die neuen Stängel wurzeln auf der gesamten Oberfläche des Behälters und auch im umliegenden Boden. Vermehrung: die dichten Büschel können im Frühling geteilt werden, man setzt die neuen Portionen sofort ein; um aus einer Pflanze viele neue zu erhalten, setzt man in jeden Behälter nur eine Portion Stängel der Mutterpflanze, mit wenigsten einigen kleinen Wurzeln, die so gewonnenen neuen Pflanzen entwickeln sehr rasch neue Stiele. Parasiten und Krankheiten: diese Pflanzen können von Schmierläusen oder Blattläusen befallen werden, welche die Blüten unrettbar schädigen und die Blätter fleckig machen. |