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Du befindest Dich in:garten - Wasserpflanzen - Nymphoides peltata ![]() Allgemeines: diese Gattung umfasst ungefähr 20 Arten von mehrjährigen oder einjährigen Wasserpflanzen, sie stammen aus Asien, Europa und Nordamerika; N. aquatica hat eine fleischige Stolonen-Wurzel mit der Form eines Bananenbüschels, von der 10-15 runde, manchmal herzförmige, hellgrüne Blatter ausgehen, mit rötlicher Unterseite, viele von ihnen liegen unter Wasser, andere haben einen langen Stängel und schwimmen auf der Oberfläche; im Sommer gehen vom Herz der Blätter viele weiße Blüten aus, mit 5 Blütenblättern mit einem goldgelben Zentrum, die aus dem Wasser hervorragen. N. cristatum hat Blätter mit purpurrotem Rand; N. geminata hat rotbraune Blätter und gelbe, gefranste Blüten; N. peltata, oder Europäische Seekanne, wächst auch in Europa in der Natur und hat seerosenähnliche Blätter und gelbe Blüten. Standort: in einen flachen See oder Teich oder in sehr langsame Wasserläufe setzen; liebt sehr helle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung, besonders in den heißesten Monaten im Jahr; N. aquatica ist kälteempfindlich und fühlt sich bei Temperaturen von 18-20°C wohl, daher wird sie als einjährige Pflanze genutzt, oder man bringt sie im Winter in Bottichen in das geheizte Glashaus oder in die Wohnung. Liebt saure, ruhige und warme Gewässer. Boden: diese Rhizome bevorzugen reiche und sandige Böden, man setzte die Wurzeln ein und lässt den oberen Teil frei von, indem man mit mittelkörnigem Sand bedeckt; wenn man Dünger für Wasserpflanzen zum Wasser gibt, erreicht man eine ausgiebigere Blüte. Vermehrung: diese Pflanzen produzieren zahlreiche Triebe an den Blattstängeln, die man lösen kann und sofort einsetzt, man kann auch einfach ganze Blätter ins Wasser legen, in wenigen Wochen schlagen sie Wurzeln und entwickeln neue Pflanzen und verankern sich am Boden. Man kann auch die kleinen dunklen Samen säen, aber die einfache Vermehrung durch Teilung oder über Stecklinge macht diese Methode nicht sehr praktisch. Parasiten und Krankheiten: generell werden diese Pflanzen nicht von Parasiten oder Krankheiten befallen. |