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Du befindest Dich in:garten - Zimmerpflanzen - Plumeria rubra ![]() Allgemeines: stammt aus der Karibik und Venezuela, ist aber im gesamten Tropengürtel verbreitet, in der Natur hat er Baumform; die Blätter fallen ab, viele Arten sind auch immergrün. Licht: sie bevorzugen sonnige Standplätze, in den heißesten Monaten empfehlen wir dennoch, direktes Sonnenlicht zu vermeiden; verträgt keine Kälte, im Winter muss man den Frangipani in ein geschütztes Ambiente mit Temperaturen von 15-20 °C bringen. Die Pflanze hat im Herbst und Winter eine totale Ruhephase und kann daher auch an einem dunklen Ort wie zum Beispiel die Garage oder eine geschlossenen Veranda gestellt werden. Vor Wind schützen, vor allem an kühlen Tagen. Wasser: in der Wachstumsphase von Mai bis September braucht der Frangipani ausreichend Wasser, man lässt die Erde vor dem Gießen leicht abtrocknen, bei Trockenheit die Pflanze mit demineralisiertem Wasser besprühen. Im Winter braucht er wenig Wasser, daher nur einmal im Monat gießen, wenn man ihn an einem dunklem Ort hält, braucht man bis zum Frühling nicht gießen. Vom Mai bis September alle 10-15 Tage Dünger für Blühpflanzen zum Gießwasser geben. Erde: eine sehr fruchtbare Erde verwenden; nicht zu schwer, für eine gute Drainage sorgen, durch Mischen von Bimsstein und Perlit. Vermehrung: erfolgt über Samen im Frühling, mit Samen vom Vorjahr. Die Samen in Behälter mit einer Mischung aus Sand und Torf geben; immer leicht feucht halten, Überschüsse jedoch vermeiden; die Pflanzen aus Samen produzieren normalerweise während der ersten 3-4 Jahre keine Blüten, weiters haben die Blüten meist eine andere Farbe als die Mutterpflanze. Parasiten und Krankheiten: der Frangipani wird häufig zum Opfer der Schildlaus (Coccoidea). |