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![]() Allgemeines: diese Gattung umfasst 8-10 Arten von sommergrünen mehrjährigen Knollenpflanzen aus der Türkei. Die Blüten sind klein, sternförmig, blau oder rosa, im Zentrum weiß, oder rein weiß; sie erscheinen im Frühling, im März und April, in Gruppen zu 7-10 auf dünnen Stängeln mit einer Höhe von 10-15 cm; jede Knolle produziert auch zwei bandförmige Blätter, dunkelgrün, steif und aufrecht. Man setzt sie vorzugsweise im Herbst, in Gruppen zu 20-25 Knollen, in einer Tiefe von 8-10 cm. Im Sommer werden die Blätter gelb und man kann den oberflächlichen Anteil der Pflanze wegschneiden, weil sie nun in die vegetative Ruhephase geht. Standort: sie bevorzugen halbschattige Standorte mit 3-4 Sonnenstunden täglich; sie passen sich aber an alle Lichtverhältnisse an und blühen sowohl in der vollen Sonne als auch in sehr schattigen Positionen. Sie sind winterhart, die Knollen müssen bei Wintereinbruch nicht ausgegraben werden. Gießen: in der Ruhephase gießt man nicht, aber von März bis Juli regelmäßig, da diese Pflanzen feuchte Böden lieben, vor allem an den heißesten Tagen. Im Herbst bedeckt man den Boden mit reifem organischem Dünger oder man streut Langzeitdünger. Boden: die Sternhyazinthen wachsen in frischen, tiefen, ziemlich gut drainierten Böden reich an organischer Materie, vor dem Einsetzen mischt man Gartenerde, organischen Dünger, Sand und Komposterede. Für eine bessere Blüte sollte man jedes Jahr die Gruppen vereinzeln. Vermehrung: durch Samen, sind Selbstausstreuer; man braucht im Sommer die kleinen Samenkapseln, und man sät sie sofort. Wenn man die Knollen ausgräbt, kann man die vielen Knospen lösen und sofort einsetzen. Parasiten und Krankheiten: generell haben sie keine Probleme mit Parasiten und Krankheiten |