Gemeine Esche

Allgemeines

die Gemeine Esche stammt aus Europa, der Baum erreicht in der Natur eine Höhe von 25-30 m; sie hat gefiederte Blätter mit 9-13 kleinen, ovalen, dunkelgrünen Blättchen, die im Herbst gelb werden, bevor sie abfallen. Zu Frühlingsbeginn vor dem Laubaustrieb produziert der Baum kleine, weiße, unscheinbare Blüten, gefolgt von papierartigen, geflügelten, 2-3,5 cm langen Nussfrüchten, die in dichten Büscheln hängen. Der Stamm ist aufrecht, sehr verzweigt mit dunkler auch schon bei jungen Exemplaren zerfurchter Rinde, was diesen Bäumen ein uraltes Aussehen verleiht, was für einen Bonsai ein Vorteil ist. F. latifolia, stammt aus Nordamerika, im Frühling erscheinen kleine gelbliche Blüten, die Blätter sind glänzend grün. Diese Pflanze eignet sich besonders für streng aufrechte Formen, Zwillingsstammform oder Windgepeitscht; generell wird sie keinem Anfänger empfohlen, weil es nicht immer leicht ist, Blätter mit angepassten Dimensionen zu erhalten und aufgrund des kräftigen Wachstums der Pflanze, die die Verwendung nur als große oder Riesenbonsai erlauben.
Gemeine Esche

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Beschneiden

den formgebenden Grundschnitt macht man normalerweise im Herbst oder Winter; von März bis September pinziert man die Neuaustriebe: nachdem sie wenigstens 4-5 Blätter hervorgebracht haben, schneidet man sie auf 2-3 Blätter zurück. In diesem Zeitraum kann man auch die Äste drahten.

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    Standort

    die Esche ist ein Bonsai für das Freie, er ist winterhart, man empfiehlt aber trotzdem, die Schale und die Wurzeln mit Schutzvlies abzudecken. Man stellt die Esche an einen sonnigen oder halbschattigen Standort, im Frühjahr und Sommer sollte man aber auf Schattenspender achten, weil die Esche in den heißen Monaten keine direkte Sonne mag.


    Gießen

    von März bis September regelmäßig gießen, das Substrat muss dazwischen fast ganz auftrocknen; im Sommer muss man mehr gießen, damit die Erde nicht austrocknet. Zu Beginn der Wachstumsphase düngt man mit einem stickstoffhaltigen Dünger; gegen Ende des Sommers mit Düngemittel reich an Phosphor, wenigstens alle 20-25 Tage.


    Substrat

    das ideale Substrat für Eschen besteht aus einem Teil Torf, einem Teil Sand, und drei Teilen Lehm; diese Pflanzen wachsen relativ schnell, und produzieren einen starken Wurzelapparat; junge Exemplare müssen daher alle zwei Jahre umgepflanzt werden, gegen Ende des Winters oder zu Frühlingsbeginn, bevor die Wachstumsperiode der Pflanze beginnt. Ältere Exemplare topft man alle 4-5 Jahre um.


    Gemeine Esche: Parasiten und Krankheiten

    diese Pflanzen werden generell nicht besonders von Parasiten betroffen; die Eschen als Bonsai hingegen leiden unter Befall von Blattläuse, Milben und Schmierläusen.



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