Ginkgo - Silberpflaume - Fächerblattbaum - Ginkgo biloba

Allgemeines

In der Natur wird er bis zu 30 m hoch. Er hat sehr eigenartige Blätter, hellgrün, fächerförmig, im Winter werden sie goldgelb, und wachsen in Büscheln auf kurzen Ästen. Die weiblichen Exemplare produzieren zweilappige Früchte in der gleichen Farbe der Blätter, sie strömen einen unangenehmen Geruch aus. Die Rinde ist glatt und seidig, sandfarben. Als Bonsai ziemlich häufig verwendet, man findet mittlere und große Formen, weil die Dimension der Blätter relativ groß bleibt.
Ginkgo

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Beschneiden

im Spätherbst oder im Winter, nach dem Abfallen der Blätter, man gibt man vernarbendes Mastix-Harz auf die Schnittstellen. Man pinziert die Neuaustriebe und belässt 1-2 Blätter. Die Drahtung ist nicht angebracht, weil der Draht bleibende Narben auf der Rinde verursachen würde, außerdem sind die Äste des Ginkgo nicht in Form zu bringen. Die Form dieses Bonsai wird durch den Schnitt erreicht.

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    Standort

    der Ginkgo liebt sehr helle und sonnige Standorte. Im Sommer stellt man ihn in leichten Schatten; im Winter deckt man ihn mit Schutzvlies ab, um vor zu starkem Frost zu schützen oder man stellt ihn ins Kalthaus.


    Gießen

    braucht nicht besonders viel Wasser, man gießt mit wenig Wasser sehr oft, besonders im Sommer, im Winter weniger. Alle 20 Tage in der Wachstumsperiode mischt man Bonsaidünger zum Gießwasser.


    Substrat

    das ideale Substrat erhält man beim Mischen von Torf, Sand und Lehm zu gleichen Teilen: Der Ginkgo wird am Ende des Winter jedes Jahr umgetopft. Bei älteren Exemplaren reicht es alle 2-3 Jahre.


    Vermehrung

    man sät im Frühling. Holzige Stecklinge im Herbst.


    Ginkgo - Silberpflaume - Fächerblattbaum - Ginkgo biloba: Parasiten und Krankheiten

    wird nicht von Parasiten und Krankheiten betroffen. Bei sehr feuchtem Klima kann man manchmal Schmierlausbefall beobachten, schwer zu sehen, weil sie die gleiche Farbe als die Rinde haben.



    commenti

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