Großblattrige Steineibe

Allgemeines

Er hat einen aufrechten Stamm und eine pyramidale oder ovale Krone, die erwachsenen Exemplare haben dichte und steife Verzweigungen, die jungen Exemplare brauchen einen radikalen Schnitt, um viele Triebe entlang dem Stramm zu produzieren, die Rinde ist dunkel und glatt, erst nach vielen Jahren wird sie rissig. Die Blätter sind nadelförmig lang und abgeplattet, ähnlich der Europäische Eibe (Taxus baccata), ledrig und dunkelgrün; weibliche und männliche Blüten wachsen auf verschiedenen Pflanzen, nur sehr alte Exemplare blühen, auf die Blüten folgen kleine Beeren mit den Samen; die Steineiben wachsen relativ langsam und sind für Anfänger sehr geeignet, auch wenn es nicht immer einfach ist, der Krone die gewünschte Form zu geben.
Großblattrige Steineibe

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Beschneiden

dieser immergrüne Baum wächst das ganze Jahr über und die neuen Äste wachsen nach oben, man muss daher dauernd die Neuaustriebe pinzieren und auch Blätter mit zu großen Dimensionen entfernen. Den formgebenden Schnitt macht man am besten im Winter. Man kann das ganze Jahr drahten, ohne jedoch die Rinde nicht zu verletzen, indem man sie mit Bast schützt; die verholzten Äste biegen sich sehr schwer.

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    Standort

    sonnig oder auf jeden Fall hell; fehlendes Licht verursacht sehr lange Blätter, zu viel Sonne kann die Blätter hingegen verbrennen. Von März bis September kann die Pflanze im Freien im Halbschatten stehen, vor allem während der heißesten Monate im Jahr; die Temperaturen dürfen nicht unter 10°C sinken, man bringt in daher in die Wohnung oder ins Temperierte Glashaus bei Temperaturen um15-18°C. Zu vermeiden sind auch Temperaturschwankungen und Luftzug.


    Gießen

    man hält das Substrat ziemlich feucht, ohne jedoch zu übertreiben, die Erde soll dazwischen immer etwas abtrocknen; man empfiehlt, die Krone regelmäßig mit destilliertem Wasser zu besprühen; alle 15-20 Tage mischt man Universaldünger ins Gießwasser.


    Substrat

    Podocarpus macrophyllus diese Bonsai lieben reichhaltige lockere und gut drainierte Substrate, man verwendet eine Mischung aus zwei Teilen Torf, einem Teil Sand, einen Teil Blättererde und einen Teil Lehm. Man topft alle 2 Jahre um, die Wurzeln dabei nicht zu stark schneiden.


    Vermehrung

    durch Samen, auch wenn die Samen nicht leicht erhältlich sind; einfacher schneidet man Stecklinge, besser von den neuen Trieben, weil die verholzten Äste weniger leicht Wurzeln schlagen.


    Großblattrige Steineibe: Parasiten und Krankheiten

    schlecht drainiertes Substrat führt zur Wurzelfäule; zu trockene und zu feuchte Haltung begünstigt den Befall von Milben und Spinnmilben; unter optimalen Verhältnissen sind die Steineiben nicht von Parasiten oder Krankheiten betroffen.



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