Hainbuche oder Weißbuche - Carpinus betulus

Hainbuche

Die Blätter sind hellgrün, klein, oval, plissiert, im Herbst werden sie gelb. Die Rinde ist hellbraun und tendiert ins Gräuliche, die Äste sind sehr lange und dünn. Die Krone entwickelt sich kegelförmig. Als unempfindliche Pflanze ist sie pflegeleicht und für Anfänger sehr geeignet. Als Bonsai verwendet man auch die Lockerblütige Weißbuche (C. Laxiflora) mit roten Blättern und die Koreanische Hainbuche (C. Turczaninowii) mit kleinen Blättern.
Hainbuche

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Beschneiden

den kräftigsten Schnitt führt man Ende Winter durch, wenn die Pflanze ihre Blätter verloren hat. In diesem Zeitraum kann man auch drahten. Während der Wachstumsphase pinziert man die Neuaustriebe und belässt1-2 Blätter, ein Blätterschnitt dient zum Ausschneiden von zu großen Blättern. Die Hainbuche produziert sehr viele Neuaustriebe, man muss daher das Wachstum genau kontrollieren.

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    Standort

    die Hainbuche hat keine großen Probleme mit dem Standort, man stellt sie normalerweise in die Sonne, in den heißesten Monaten im Jahr sind halbschattige Lagen besser, auch wenn dieser Bonsai auch trockenes Klima gut verträgt.


    Gießen

    Hainbuche man gießt häufig mit nicht zu großen Mengen Wasser, das Substrat sollte dazwischen immer auftrocknen; leidet mehr unter Staunässe als unter Trockenheit. In den wärmsten Monaten im Jahr besprüht man die Blätter mit destilliertem Wasser, in den ersten Morgenstunden oder am Abend.


    Substrat

    passt sich gut an alle Substrate an, bevorzugt aber lehmige Erde; ein ideales Substrat entsteht durch Mischung von einem Teil Torf, einem Teil Sand und drei Teilen Lehm. Man topft alle 2-3 Jahre zum Winterende um.


    Vermehrung

    man sät die frischen Samen im Herbst; im Frühling kann man halbholzige Stecklinge schneiden, man setzt sie dann in ein Gemisch aus Torf und Sand.


    Hainbuche oder Weißbuche - Carpinus betulus: Parasiten und Krankheiten

    wird kaum von Parasiten und Krankheiten interessiert; manchmal befallen Blattläuse die Neuaustriebe der jüngeren Exemplare.


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