Glockenblumen

Glockenblumen

Die zahlreichen Glockenblumenarten (fast 500 Arten) sind meist mehrjährige, krautige Pflanzen, deren Laubblätter kleine helle Drüsen aufweisen. Die glockenförmigen Blüten dieser Pflanzen erreichen eine Grosesse von bis zu 4 Zentimetern und sind meist lila, blau oder weiß, manchmal blühen sie aber auch hellgelb. Normalerweise sind Glockenblumen hauptsächlich an Weg- und Waldrändern, auf Wiesen aber auch im Hochgebirge zu finden. Die Campanula Alba mit ihren weißen Blüten, die dunkelblau blühende Campanula Mayi und die Campanula Sophylla mit ihren herzförmigen Blättern sind nur einige der zahlreichen, im Handel erhältlichen Ginsterarten.
Glockenblumen

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Bunte Glocken im Garten und im Zimmer

Glocken im GartenDie pflegeleichte und farbige Glockenblume eignet sich gut als Staude für eine dekorative Gartengestaltung. Als Zimmerpflanze ist die bezaubernde Campanulaisophylla besonders beliebt. Glockenblumen vertragen kein pralles Sonnenlicht, benötigen aber einen hellen Standort stellen, um gut zu gedeihen und einen reichen Blütenansatz zu entwickeln.

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    Glockenblumen lieben kühle Temperaturen

    Glockenblumen bevorzugen eine nahrhafte und gut wasserdurchlässige Erde. Damit ihre Blüten nicht schnell verwelken, sollte die blühende Pflanze nicht einer zu hohen Temperatur ausgesetzt werden (niemals über 19°C). Bei einer höheren Temperatur ist es ratsam, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, indem man die Pflanze öfters besprüht. Alternativ kann man den Pflanzentopf auch in feuchten Torf einsenken oder in eine wassergefüllte Schale stellen. Während der Ruheperiode sollte die Raumtemperatur bei maximal 8 /10°C liegen, damit die Pflanze auch im folgenden Jahr erneut erblüht. Ein Düngen der Pflanzen ist während der Blütezeit alle zwei Wochen erforderlich.


    Vermehren durch Stecklinge

    Das Vermehren der Glockenblumen erfolgt durch Kopftecklinge, die am Ende des Frühjahrs von der Mutterpflanze abgeschnitten werden. Die Stecklinge sollten mindestens vier Blattpaare aufweisen. Diese werden in ein kleines Pflanzengefäß gesteckt und erste nach der Wurzelbildung (nach ca. 20 Tagen) in einen größeren Kuebel umgesetzt. Zur Förderung der Wurzelbildung kann die Pflanze in ein Bewurzulungshormon tauchen, bevor man sie in Gemisch aus Torf und Sand setzt und die Gefäße an einen warmen und hellen Ort platziert.




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