Papageienschnabel - Clianthus puniceus

Allgemeines

Die Stängel sind dick, ziemlich gewunden und ausgestattet mit Ranken; die Blätter sind gefiedert, sie bestehen aus kleinen, ovalen, glänzend grünen Blättchen, bei sehr strengem Klima im Winter können sie abfallen. Im Sommer bis zum Einbruch der Kälte im Herbst bildet sie scharlachrote Blüten, die in achselständigen Dolden stehen. Auf die Blüten folgen lange Schoten, die bohnenförmige Samen enthalten. Diese Pflanze hält man an einer Wand oder einem Rankgerüst.
Papageienschnabel

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Standort

man setzt diese Pflanze an einen sonnigen oder halbschattigen Standort; diese Pflanzen sind relativ unempfindlich auf Kälte, sie vertragen Temperaturen bis zu -7/-8°C, sind aber absolut windempfindlich, man muss daher auch auf die windgeschützte Lage achten, oder sie im Topf halten, um sie im Winter ins Kalthaus zu bringen. Auch in sehr südlichen Lagen sollte man sie vor Wind schützen.

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    Gießen

    clianthus von März bis Oktober sehr regelmäßig gießen, besonders bei längerer Trockenheit. In diesem Fall gießt man häufig, der Boden sollte dazwischen nur leicht auftrocknen. In den wärmsten Perioden des Jahres ist es wirksam, die ganze Pflanze zu besprühen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Im Winter gießt man nur sporadisch mit wenig Wasser. In der Wachstumsphase alle 15-20 Tage Dünger für Blühpflanzen zum Gießwasser mischen.


    Boden

    sie bevorzugen weiche und nährstoffreiche Böden mit sehr guter Drainage.


    Vermehrung

    erfolgt durch Samen, am Ende des Winters, oder durch verholzende Stecklinge im Sommer.


    Papageienschnabel - Clianthus puniceus: Parasiten und Krankheiten

    sie sind empfindlich auf Wurzelfäulnis.



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