Immergrün

Allgemeines

Die am meisten verbreiteten Arten sind das Kleine Immergrün (V. minor) und das Große Immergrün (V. major), mehrjährige kriechende Pflanzen, die auch in Steingärten verwendet werden.

Die Blüten: sie sind schlauchförmig mit 5 länglichen und rundlichen Lappen, meistens sind sie blau-violett, es gibt auch Sorten mit weißen Blüten.

Immergrün

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Vermehrung

erfolgt im Mai durch Stecklinge von jungen Sprossen, mit Wurzelhormon behandeln. Man setzt sie in ein Gemisch aus zwei Teilen fruchtbarer Erde und einem Teil grobkörnigen Sand in Stecklingskästen, im Schatten und in einem feuchten und warmen (24 °C) Milieu. Nachdem sie Wurzeln geschlagen haben, erhöht man die Lichtzufuhr bei gleichbleibender Temperatur, wenn die neuen Pflanzen ausreichend robust sind, setzt man sie in einzelne Töpfe und schneidet die Spitzen. Im Herbst kann man auch die Büschel teilen.

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Gießen

in der warmen Jahreszeit häufig gießen, Staunässe muss jedoch vermieden werden. Diese Pflanzen lieben Feuchtigkeit, jedoch keine Nässe. Im Winter reduziert man die Wasserzufuhr, je nach klimatischen Bedingungen.


Standort

bevorzugen sonnige oder halbschattige Lagen, sie sind winterhart.


Boden

wachsen gut in jeder Gartenerde, besser in leicht sauren, aber gut drainierten Böden. Das ideale Substrat ist Blättererde mit Torf und Walderde.


Temperatur

nachdem sie in unseren Breiten spontan wachsen, vertragen sie sowohl die Kälte als auch die Hitze, solange sie im Schatten stehen.


Immergrün: Parasiten und Krankheiten

Immergrün kann vom Rost betroffen sein, man sieht braune Pusteln auf den Blättern. Auch die Rote Samtmilbe manifestiert sich mit Pusteln auf den Blättern, die daraufhin gelb werden und absterben.



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