Ölweide - Eleagnus

Allgemeines

Die Stämme sind aufrecht, von dunkler Farbe, dicht verzweigt, meisten erreichen sie eine Höhe von maximal 4-5 m. Die Schmalblättrige Ölweide (E. angustifolia) hat kleine lanzettliche, silbergraue Blätter; viele Arten haben gesprenkelte Blätter, in verschiedenen Grüntönen. Die Blüten sind klein, weiß und duftend und entstehen im Frühling oder im Herbst, je nach Art. Im Herbst oder Winter produziert der Strauch kleine rötliche und bereifte Früchte, ein Leckerbissen für Vögel.
Ölweide

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Standort

liebt sonnige Lagen, wächst aber ohne Probleme auch im Halbschatten. Die Ölweide ist eine sehr unempfindliche Pflanze, die weder Kälte noch Wind fürchtet, oft wird sie deshalb auch als Windschutzbarrieren eingesetzt.

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    Gießen

    Ölweide braucht nicht viel Wasser, normalerweise reicht der Regen; während der heißeren Monate sollte man vor allem junge Pflanzen regelmäßig gießen.


    Boden

    liebt lockere, gut drainierte und nährstoffreiche Böden; wächst aber ohne Probleme auf allen Bodenarten.


    Vermehrung

    durch Samen im Frühling, man verwendet die Samen aus dem Vorjahr; die neuen Pflanzen bleiben mindestens für 2 Jahre im Topf, bevor die ausgesetzt werden. Im Herbst kann man auch Stecklinge praktizieren, man verwendet die jungen Äste.


    Ölweide - Eleagnus: Parasiten und Krankheiten

    ist besonders empfindlich auf Wurzelfäule



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