Dill - Anethum graveolens

Allgemeines

Hat hellgrüne, fleischige Stängel, die bis 50-60 cm hoch werden; am oberen Ende sind sie stark verzweigt, mit blau-grünen Asten und stark zerklüfteten Blättern. Im Frühling entstehen große Blütendolden aus gelben Blüten. Die Blätter und Stängel duften stark, erinnern etwas an den Fenchel, der Dill wird auch Dillfenchel genannt.
Dill

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Standort

der Dill liebt sehr sonnige Lagen, man empfiehlt, ihn nicht im Schatten zu halten.

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    Boden

    wächst ohne Probleme auf allen Böden, er sollt jedoch locker, nährstoffreich und gut drainiert sein. Von März bis Oktober gibt man alle 10-20 Dünger für Gemüsepflanzen ins

    Gießwasser.


    Vermehrung

    Im Frühling durch samen aus dem Vorjahr, die man aus den kleinen rundlich-abgeplatteten Früchten dieser Pflanze erhält. Häufig ist der Dill Selbstausstreuer.


    Pflegehinweise

    man pflanzt den Dill auf sonnigen und trockenen Standorten, gießt alle 10-15 Tage und lässt dazwischen die Erde immer gut trocknen; vor Wind schützen.


    Ernte

    die Blätter und die Stängel des Dills werden frisch die ganze Wachstumsphase über verwendet, wenn man ihn zum Aufbewahren trocknen will, ist die beste Erntezeit sicher im Sommer. Am Ende des Sommers erntet man auch die Früchte, die man trocknet.


    Dill - Anethum graveolens: Parasiten und Krankheiten

    häufig sieht man die Rote Samtmilbe, die die Blätter ungenießbar macht.



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