Artischocke - Cynara scolymus

Allgemeines

Die Wurzel ist eine Pfahlwurzel, im Frühling erscheinen graugrüne Blätter, aus dem Zentrum einer Rosette entsteht dann ein verzweigter Stängel, der in einem Blütenköpfchen endet.

Diese Blütenköpfchen stellen den essbaren Teil der Pflanze dar, sie haben eine dicke fleischige Basis, und Schuppenblättern, die in manchen Sorten mit einem Dorn enden.

Die Pflanze ist mehrjährig, als produktive Pflanze hält man sie jedoch nur 10 Jahre. Bei Spontanwuchs entsteht die Blüte am Winterende, mit richtiger Aufzucht kann sie auch im Herbst- Winter produzieren.

Man setzt sie in den Gemüsegarten oder ins freie Feld; von jeder Pflanze erntet man 10 Artischocken, auch bei wenig Platz reichen wenige Pflanzen, um eine ausreichende Ernte zu haben.

Artischocke

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Klima

liebt trockenes warmes Klima, sie passt sich aber auch relativ kaltem Klima gut an. Sie ist empfindlich auf Temperaturschwankungen und auf Reif.

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    Sorten

    violette Artischocke aus Chioggia, die sardische violette Artischocke mit Dornen, die typische römische Artischocke aus Latium ohne Dornen mit sehr breitem Köpfchen , die dornige Artischocke aus Ligurien, und die große Artischocke aus der Bretagne.


    Boden

    Böden mit ausgewogener Mischung, reich, tief, mit wenig Skelett, sie passt sich aber auch an lehm- und kalkhaltigen, torfigen, sauren oder auch salzhaltigen Böden an.


    Mischkultur

    Kopfsalat, Erbsen, Radieschen, Zwiebel, Lauch und Zwergbohnen.


    Artischocke - Cynara scolymus: Vermehrung

    Kann durch Samen oder geschlechtslos über Ableger erfolgen.

    Die Aussaat erfolgt am Winterende in geschlossene Saatboxen, im Frühling in ungeschützte Saatboxen oder im Mai direkt in die Erde.

    In den Saatboxen sät man in Reihen in eine Tiefe von 1,5 cm. Verwendet man Ableger, so löst man einen kleinen Rhizomanteil mit einigen Wurzeln (Kindel).

    Man kann auch Stammportionen mit Knospen verwenden.



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