Bohne - Phaseolus vulgaris

Allgemeines

Die Bohne sowie alle Hülsenfrüchtler hat an ihren Wurzeln kleine Verdickungen, wo stickstofffixierende Bakterien in Symbiose mit der Pflanze leben, mit einem großen Vorteil für den Boden, weil die Folgekultur einen sehr stickstoffreichen Boden vorfindet.

Die Blüten sind schmetterlingsförmig. Die Frucht ist eine Hülse, in ihrem Inneren befinden sich die Samen, die als Hülsenfrüchte gegessen werden. Es gibt zwei verschiedene Typen: mit ledriger fädiger und ungenießbarer Hülse sowie mit weicher, essbarer fleischiger Hülse.

Bohne

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Klima

die Pflanze stammt ursprünglich aus den Subtropen, wächst gut im warmen Klima, und ist empfindlich auf Frost und langanhaltende Regenfälle.

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    Boden

    mittelschwer, tief und drainiert, wächst nicht gut auf kalkhaltigen, kompakten, lehmigen Böden, weil diese Staunässe begünstigen, sie eigen sich aber auch nicht für sandige Böden, weil sie zu trocken sind. Der ideale pH-Wert geht von leicht sauer bis neutral.


    Fruchtfolge

    es handelt sich um einen Schwachzehrer, nicht nach Erbsen und Gurken setzen, weil das zu Fäulnis führen kann.


    Mischkultur

    wächst gut neben Kopfsalat, Tomate, Kohl, Mangold, Radieschen. Nicht geeignet sind Knoblauch, Zwiebel und Erbsen.


    Aussaat

    die Aussaat erfolgt im Süden zum Winterende, im Norden zur Frühlingsmitte.

    Die Zwergsorten setzt man im Abstand von 60 cm zwischen den Reihen und 6 - 7 cm in der Reihe entfernt, die Kletterpflanzen setzte man in Reihen mit eine Abstand von 1 m mit 20 cm zwischen den Pflanzen. Man sät in einen gut entwickelten und angefeuchteten Boden. Die Saattiefe beträgt etwa 3 - 5 cm. Vor dem Säen legt man die Bohnen eine Nacht ins Wasser.


    Pflege

    man muss ständig hacken, damit der Boden luftig und bleibt, wenn die Pflanzen eine Höhe von 20 cm erreichen.

    Die Kletterbohnen brauchen Stützen, um sich hochzuranken. Man verwendet Schilfrohre, Stöcke oder synthetische Gitter. Wenn man Schilfrohr wählt, umgibt man jede Pflanze und überkreuzt die Rohre in der Höhe und bindet die Enden zusammen. Ende August sollte man einen verdünnenden Blattschnitt durchführen, damit die Sonnenstrahlen besser bis zu den Hülsenfrüchten gelangen.


    Gießen

    nach Aussaat um die Keimung zu unterstützen, wichtig ist das Gießen auch später von der Blüte bis zur Fruchtbildung.


    Düngen

    vor der Saat sollte man mit Stallmist den Boden aufwerten, man braucht 100 kg auf 100 m² Gemüsegarten. Wichtig ist auch eine gute Kaliumzufuhr durch 5 - 10 kg/100 m² Holzasche.


    Ernte

    je nach Sorte und Verwendung. Die Gartenbohnen erntet man von Hand alle 2-3 Tage, je nach Produktion. Sie werden geerntet, bevor die Hülse zu groß und faserig wird. Die Bohnen, die ohne Hülle verzehrt werden, erntet man wenn die Hülsen fast vertrocknet sind, oder zum frischen Konsum, wenn die Samen schon groß sind, aber die Hülse noch weich ist.


    Schäden

    Phoma exigua und Bohnenrost: Pilzkrankheiten, denen man mit Kupfersulfat vorbeugt. Unter den Insekten muss man den Vierfleckiger Bohnenkäfer (Callosobruchus masculatus) nennen, der sich in den trockenen Bohnen entwickelt. Man bekämpft mit Kohlenstoffdisulfid in hermetisch abgeschlossenem Ambiente.

    Sehr schädlich sind auch Schnecken, vor allem nach Regenfällen. Man entfernt sie händisch oder mit Fallen.

    Blattläuse kann man durch pflanzliche Lösungen aus geeigneten Pflanzen bekämpfen.


    Bohne - Phaseolus vulgaris: Sorten

    Borlotto aus Vigevano zum Auslösen mit grün-rötlicher Hülle, und weißen Samen mit roten Streifen. Bohne Cannellino frühreif und sehr produktiv; unter den Bohnen, die man mit Hülse isst S.Fiacre, Marconi ohne Fäden. Unter den Zwergsorten Quarantino, Re del Belgio, und Metis.



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