Kartoffel - Solanum tuberosum

Allgemeines

Die Kartoffel enthält das giftige Alkaloid Solanin, in großer Konzentration in den Trieben und in der unreifen Knolle. Die Knolle: sie ist der essbare Teil der Kartoffel, ein unterirdischer Stängel. Die reife Knolle enthält nur noch vernachlässigbare Mengen an Solanin.

Das Wurzelsystem ist stark verzweigt und ziemlich oberflächlich.

Der oberflächliche Anteil besteht aus einem oder mehreren Stängeln, zuerst aufrecht, dann zu Boden geneigt.

Die Blätter sind unregelmäßig gefiedert.

Kartoffel

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Klima

gedeiht ideal in gemäßigtem Klima, wenn man aber den Zeitraum verschiebt, passt sie sich auch an andere Klimazonen an. Frost schädigt die Blätter und stoppt das Wachstum der Knollen.

  • Kartoffeln Es gibt heutzutage ungefähr 4000 Kartoffelsorten und mehrere hundert Millionen Tonnen Kartoffeln werden jährlich in der ganzen Welt geerntet. Während die Kartoffel nach ihrer Ankunft in Europa (im ...

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Boden

gut tief durchgearbeitet, locker und reich an organischer Substanz, Kalium, Phosphor und wenig Kalzium, der optimale pH-Wert ist leicht sauer.


Fruchtfolge

man setzt die Kartoffel nur alle 5 Jahre an die gleiche Stelle.


Mischkultur

wächst gut neben Bohnen, Fenchel, Kohl, Erbsen und Favabohnen.


Aussaat und Einsetzen

die sogenannten Saatkartoffeln müssen einen Durchmesser von 4-8 cm haben und etwa 50g wiegen. Größere Kartoffeln kann man in Stücke teilen mit mindestens zwei Augen. Man sollte das einige Tage vor der Aussaat machen, damit die Verletzungen vernarben können.

Auf einem gut bearbeiteten Boden zieht man Furchen mit einer Entfernung von 50-60 cm. Die Knollen werden in einer Entfernung von 25-30 cm verteilt und mit 3-7 cm Erde bedeckt.

Man kann die Saatkartoffeln auch vorkeimen lassen.

Vor der Aussaat muss man den Boden von Steinen befreien, damit die Kartoffeln nicht deformiert wachsen.


Pflege

der Boden muss immer frisch und luftig gehalten werden, das erreicht man durch häufiges Hacken, Unkrautjäten und Häufeln.


Pflege

der Boden muss immer frisch und luftig gehalten werden, das erreicht man durch häufiges Hacken, Unkrautjäten und Häufeln.


Düngen

man düngt mit Kalium wenn die Pflanzen 10 cm groß sind.


Ernte

im Frühjahr lösen sich die Knollen on den Ausläufern, man erntet nicht vor dem Verwelken der Blätter.

Man erntet händisch mit den traditionalen Geräten oder maschinell, wenn es sich um ein Feld handelt. Die ausgegrabenen Knollen sollten in der Sonne etwas trocknen, dann lagert man sie im Dunklen, weil Licht die Augen zum Austreiben bringt und so die Solaninproduktion stimuliert.


Gießen

sehr wichtig, vor allem in Trockenperioden, Staunässe jedoch vermeiden.


Schäden

Der Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata) ernährt sich von den Blättern der Kartoffel, sowohl als Larve als auch als erwachsener Käfer. Man bekämpft ihn mit Arsenaten. Die Maulwurfsgrille agiert nachts von Mitte März bis Mitte Oktober und man bekämpft sie mit Giftködern. Weitere Schädlinge sind Maikäferlarven.

Viren für zum Gelbwerden der Blätter und zum Zwergwuchs. Der Virus 14 führt zur Kräuselung der Blätter. Unter den Pilzen findet man Peronospora, er befällt Blätter und Knollen und führt zum Schwarzfärbung und zum Tod, man behandelt mit Kupfersulfat.

- Mehltau befällt alle Teile der Pflanze, sie wird braun und stirbt ab.

- Trockenfäule wird durch Verticillum und Fusarium verursacht, und führt zum Schwarzwerden und Vertrocknen.


Kartoffel - Solanum tuberosum: Sorten

es gibt sehr viele Sorten, man unterscheidet runde oder längliche Formen, mit weißem oder gelblichem Fleisch, frühe oder späte Arten.

die bekanntesten Sorten sind: Como, rund und weiß, Quarantina aus Chioggia früh, rund und gelb. Napoli, weiß, Eesteling hat einen kurzen Wachstumszyklus von 100 Tagen. Kennebek früh weiß, wird für Pommes verwendet.



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