Petersilie - Petroselinum hortense

Petersilie

Man verwendet Blätter und Stängel, sowohl zum frischen Konsum als auch zur Bereitung von Soßen.

Die Pflanze wächst gut im gemäßigten Klima, sie ist empfindlich auf strenge Kälte, daher empfiehlt sich, nicht vor März im Norden und nicht vor Februar im Süden zu säen

Die Petersilie bevorzugt Böden reich an organischer Substanz; man arbeitet daher reifen Stallmist (3-4 kg/m²) in den Boden ein, den man in einer Tiefe von 20 bis 30 cm umsticht. Diese Maßnahme hilft der Pflanze in ihrem Wachstumszyklus. Falls es zum Gelbwerden der Blätter kommt, interveniert man mit Produkten auf Eisenbasis. Der Boden muss frei von Unkraut gehalten und gehackt werden, um die Wasser- und Luftzufuhr im Boden zu verbessern.

Petersilie

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Aussaat

erfolgt durch Breitsaat, 2-3 g Samen/ m². Nach der Aussaat bedient man sich eines Rechens, um die Samen leicht mit Erde zu bedecken. Die in Italien verwendeten Sorten sind Prezzemolo comune 1 und 2. Es handelt sich um mäßig hohe Sorten mit sehr geschmackvollen Blättern. Der Gigante d'Italia und aus Chioggia sind Sorten sind produktivere, aber weniger geschmackvolle Sorten. Schließlich gibt es auch die Kräuselpetersilie, die zum Garnieren von Gerichten verwendet wird. Die Ernte der Petersilie beginnt nach 70 Tagen, man schneidet ihn wenige cm über dem Boden. Er wächst sehr schnell, und man kann in einem Jahr mehrmals ernten.

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    Petersilie - Petroselinum hortense: Schäden

    Er kann von verschiedenen Insekten befallen werden, die gefährlichsten sind: Larven des Maikäfers und des Dickmaulrüsslers, welche die Wurzeln bis zum Pflanzenhals fressen. Um diese Larven zu eliminieren, ist es empfehlenswert, den Boden vor der Aussaat mit Acephaten zu desinfizieren. Gefürchtet sind auch Blattläuse, sie manifestieren sich auf den erwachsenen Pflanzen, man sieht gekräuselte Blätter. Gegen Blattläuse verwendet man Pyrethroide. Unter den Pilzkrankheiten tritt häufig Cercospora auf, sie manifestiert sich mit bernsteinfarbenen Punkten. Man bekämpft sie mit Produkten auf Kupfer- und Schwefelbasis.



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