Sellerie - Apium graveolens

Allgemeines

Die Staudensellerie wird wegen ihrer langen fleischigen Stiele genutzt, in Italien mehr verbreitet.

Die Knollensellerie wird wegen ihrer Wurzel und den basalen Abschnitten des Stängels angebaut.

Diese Art ist in Europa mehr verbreitet, in Italien hingegen wenig genutzt.

Je nach Sorten werden die Pflanzen von 30 bis 90 cm hoch. Es handelt sich um eine zweijährige Pflanze, die aber meistens in einem einjährigen Zyklus genutzt wird. Die Staudensellerie hat einen feinen und geraden Wurzelapparat, während die Knollensellerie eine dicke Wurzel aufweist. Die Blätter der Staudensellerie haben einen Stiel mit Nervatur und sind fleischig. Beide Sorten blühen im Juni und Juli; der Blütenstand ist eine Dolde mit grünlich-weißen Blüten. Die Frucht ist eine Achäne (Schließfrucht), in deren Inneren die Samen enthalten sind.

Sellerie

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Aufzucht

Die Sellerie bevorzugt mittelschwere Böden reich an organischer Substanz. Ist der Boden zu sandig oder zu lehmig, bringt man reifen Stallmist ein, um die Struktur zu verbessern ( 8 kg pro m² ). Man sticht den Boden auf eine Tiefe von 20 cm um, und verwendet anschließend den Rechen, um die Struktur zu verfeinern. Die Staudensellerie wird sowohl zur Winterernte als auch zur Sommerernte aufgezogen; auf diese Art hat man das ganze Jahr über frisches Gemüse. Man sät in Saatboxen im Jänner und Februar, an einem geschützten und warmen Ort. Wenn die Pflanzen 10-15 cm hoch sind, kann man sie in das Beet setzen, mit einem Abstand von 25-35 cm zwischen den Pflanzen und 60-80 zwischen den Reihen; wenn wir schon zum Einpflanzen fertige Pflanzen kaufen, ist die besten Zeit dazu April bis Mai für die Sommerernte und von Juli bis August für die Winterernte.

Nach dem Setzen düngt man mit einem dreiwertigen Dünger mit Schwergewicht auf Phosphor und Kalium; anschließen gießt man kräftig.

Während der Aufzucht hackt man, um eventuelles Unkraut zu beseitigen; es wird auch empfohlen, zu düngen, damit die Pflanze im Wachstum begünstigt wird.

Um die Staudensellerie noch zarter zu haben beginnt man mit der Bleichung. Man bindet die Pflanze mit Raphiabast und häufelt anschließend fast die gesamte Länge des Stiels (man kann auch Kartontüten verwenden). Diese Maßnahme hat einen Monat vor der Ernte zu erfolgen. Für die Knollensellerie ist die Technik ähnlich. Der Boden muss etwas sandiger sein, damit sich die Wurzel gut ausbreiten kann.

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    Sellerie - Apium graveolens: Schäden

    Das Hauptproblem stellt die Sellerie-Fliege dar, sie ernährt sich vom Inneren der Pflanze und lässt das Äußere intakt. Man sieht eine Gelbfärbung, durchsichtige Blätter mit anschließendem Vertrocknen. Milbenbefall manifestiert sich mit dunklen Flecken, die zur Wachstumsverlangsamung führen, kann in einigen Fällen auch zum Tod der Pflanzen führen.

    Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola) an Knollensellerie; dunkle Flecken mit schwarzen Punkten, auch sie kann in schweren Fällen zum Tod führen.



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