Aprikose

Beschreibung

Baum von mittlerer Größe, wird 5-7 m hoch, hat herzförmige, dünne und glatte Blätter, die Blüten sind weiß-rosa.

Die Früchte sind oval mit je nach Sorte verschiedenfarbiger Haut, von hellgelb bis intensiv orange. Das Fruchtfleisch ist weich, saftig und hat einen hohen Anteil an Vitamin A, außer zum frischen Verzehr, werden sie zur Herstellung von Säften, Sirupen, Marmeladen und der italienischen Mostarda (Mostarda ist eine gewürzte Konfitüre. Der Name entstand aus dem lateinischen Wort mustum ardens = scharfe Zubereitung) verwendet. Alle Sorten sind normalerweise selbstbefruchtend, die Anwesenheit von Bäumen anderer Sorten erhöht jedoch beträchtlich den Ertrag. Die Aprikose bevorzugt gemäßigtes Klima, wird aber auch in kälteren Zonen kultiviert. Sie scheut sehr starken Wind und aufgrund ihrer frühen Blüte auch Spätfrost.

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Unterlagen zur Veredelung

Man verwendet Sämlingsunterlagen, Kirschpflaume (Prunus cerasifera), Pfirsich und Mandel. Am häufigsten wird die Kirschpflaume verwendet, die keine besonderen Ansprüche an den Boden hat, sowie eine optimale Affinität und eine rasche Entwicklung aufweist, die Pflanzen sind stark, langlebig und tragen frühzeitig Früchte. Durch das Aufpfropfen auf den Pfirsich entstehen wenig langlebige Bäume, die aber sehr produktiv sind, mit Aprikosen von besserer Qualität und frühzeitiger Reifung.

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    Düngen

    Man empfiehlt auch für die Aprikose reifen organischen Dünger im Winter, während man im Frühling und Sommer NPK-Dünger verwendet, mit Stickstoff, Phosphor und Kalium, man vermeidet ihren Einsatz in sehr heißen und trockenen Perioden.


    Die Krankheiten

    Die Parasiten, die die Aprikose befallen, sind Blattläuse, die sich an den Triebspitzen einnisten. Möglich ist auch Schmierlausbefall, der wenn er massiv ist, zu generellen Schwächung des Baumes mit Schädigung der Früchte führen kann: Ein weiterer Parasit ist die Motte, die sich in die Knospen einnistet, welche daraufhin schnell vertrocknen.


    Aprikose: Krankheiten

    Schrotschußkrankheit (Clasterosporium carpophilum), die Flecken auf den Blättern verursacht, die nekrotisieren und das Blatt zerlöchern, und Monilia, mit Fruchtfäule und Spitzendürre.



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