Mispeln - Mespilus germanica

Allgemeines

Die Rinde ist gräulich glatt; die Krone ist rundlich, sehr verzweigt und dicht. Die Blätter sind groß, mit kurzem Stiel, oval, dunkelgrün auf der Blattoberseite, fast weiß auf der Blattunterseite. Im Frühling erscheinen einzelne weiße Blüten an der Spitze der neuen Äste. Im Sommer folgen die runden, intensivorangen Früchte, die im oberen Bereich einer Krone ähneln, sie enthalten 3-5 Große Samen. Die Früchte sind essbar, haben aber einen extrem sauren Geschmack; man erntet sie erst nach dem ersten Frost, dann lässt man sie an einem frischen dunklen Ort lagern, bis die Haut braun wird, nur so sind die Früchte dann süß;

M. cuneatus ist eine asiatische Art mit essbaren Früchten, die in der orientalischen Medizin Anwendung finden.

Mispeln

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Standort

die Mispel braucht sonnige Standorte, um ohne Probleme zu wachsen, sie gedeiht aber auch im Halbschatten, wo sie einige Stunden am Tag auch direktes Sonnenlicht bekommen. Diese Bäume sind winterhart, man empfiehlt aber, junge Bäume für einige Jahre nach dem Pflanzen zu schützen.

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Gießen

sie begnügen sich mit dem Regen, in sehr langen Trockenheitsperioden empfiehlt man jedoch, ausgiebig zu gießen. Im Herbst und im Frühling arbeitet man organischen Dünger in die Erde rund um die Pflanze ein.


Boden

liebt lockere, gut drainierte Böden, reich an organischer Materie, keine stark alkalischen Böden.


Vermehrung

durch Samen im Frühling; die neuen Pflanzen behält man mindestens zwei Jahre im Topf, bevor man sie auspflanzt.


Mispeln - Mespilus germanica: Parasiten und Krankheiten

diese Bäume und ihre Früchte sind kaum von Parasiten oder Krankheiten betroffen.



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