Pfirsich

Beschreibung

Der Pfirsich ist ein Obstbaum mit bescheidenen Ausmaßen, im natürlichen Zustand wird er nur 4-5m hoch. Er hat lanzettliche, bis 20cm lange Blätter, die Blüten sind rosarot, er ist ein Frühblüher, was ihn sehr empfindlich auf Spätfrost macht. Die Früchte haben eine gelb-rötliche samtige Haut, das Fruchtfleisch ist je nach Sorte gelb oder weiß mit roten Venen, die stärker im Kernbereich ausgebildet sind. Wahrscheinlich durch Knospenmutation hat man Bäume mit unbehaarter glatter Schale erhalten, sie heißen Nektarinen, von hier aus sind viele Sorten entstanden, die sich an Größe, Farbe und Reifungszeit der Frucht unterscheiden. Eine weitere Sorte sind die “Percoche” mit kleinen und regelmäßigen Früchten, prallem Fruchtfleisch, man verwendet sie nur in der Industrie zur Herstellung von Pfirsichkompott und Obstsalaten in Dosen.
Pfirsich

Pfirsiche

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Unterlagen zur Veredelung

Die am meisten verwendete Unterlage ist ohne Zweifel die Sämlingsunterlage, die mit den meisten Pfirsichsorten optimale Affinität besitzt. Sie verträgt Trockenheit, jedoch keine schweren, lehmigen und undurchlässigen Böden, auf denen der Pfirsich sehr empfindlich gegenüber Krankheiten ist. Manchmal pfropft man den Pfirsich auch auf die Wilde Mandel auf, mit guten Ergebnissen auf steinigen und kalkhaltigen Böden, wo Sämlingsunterlagen keine guten Entwicklungsbedingungen finden.

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Bestäubung

Die meisten Sorten sind selbstbefruchtend. Eine der wertvollsten und verbreitetsten Sorten ist J.H. Hale, die jedoch unfruchtbar ist, und man empfiehlt, sie mit anderen Sorten zu assoziieren, um eine gute Produktion zu erhalten. In jedem Fall ist es immer ratsam, zwei oder mehrere Bäume von verschiedenen Sorten zu haben, um die Bestäubung und damit die Produktivität zu erhöhen.


Düngen

Die besten Resultate erhält man mit Düngemittel auf Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumbasis (NPK), man düngt in ausgeglichener Dosis im Winter, während man in der Wachstumsphase, vor allem im Frühling, die Stickstoffmenge erhöhen kann. Dünger mit hohem Stickstoffgehalt nicht in Dürreperioden anwenden.


Pfirsich: Die Krankheiten

Unter den Parasiten, die den Pfirsich am meisten schaden, kann man außer Blatt- und Schmierläusen auch die Motten erwähnen, die ihre Eier in die jungen Knospen legen, worauf hin diese schnell verwelken. Die Motte schädigt auch die Früchte, weil sich die Larven vom Fruchtfleisch ernähren, sie graben Höhlen bis zum Kern. Die häufigste Krankheit des Pfirsich ist die Pfirsichkräuselkrankheit (Taphrina deformans), die sich auf den jungen Knospen sowie auf den Blättern präsentiert, sie deformiert und dicker macht und man ausgedehnte gelb-rote Flecken sieht.



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