Bekampfen wir den Amerikanischen Webebar

Amerikanischen Webebar

Von der Poebene aus hat er sich schnell in ganz Nord- und Mittelitalien verbreitet, und schädigt Laubbäume in den Städten, entlang von Straßen und Eisenbahnen.

Steckbrief erwachsener Schmetterling: weißer oder schwarzgepunkteter (typisch) Schmetterling. Flügelbreite 25-30 mm; Die Eier sind aus einen Farbe blass grün, werden an der Blattunterseite angeklebt. Die Larven, braun-gelblich mit schwarzem Haupt und grauer Rückenregion, bedeckt von langen weißen und schwarzen Haaren. Im erwachsenen Alter erreicht er eine Länge von 30-35 cm.

Die Puppen, leuchtend braun, der Endteil trägt Stacheln, die Spitze ist abgeflacht. Sie entsteht im Inneren eines Kokons aus spärlichen seidigen Fäden.

Die neugeborenen Larven erodieren zu Beginn nur das Blatt, wenn sie wachsen, fressen sie es ganz, es bleibt nur die zentrale Nervatur übrig. Sie befallen 200 verschiedene Pflanzenarten, mit eindeutiger Bevorzugung der Laubbäume und –sträucher. Besonders in Alleen und Parks verwendete Pflanzen: Maulbeerbaum, Ahorn, Platane, Lindenbaum, Ulme, Rosskastanie, Esche, Pappel, Weide usw. (nie Nadelhölzer). Auch gewisse Obstbäume werden befallen: Apfel, Birne; Nuss, Pflaume und Weintraube.

Die natürlichen Feinde sind Fressfeinde, Parasitoide und pathogene Mikroorganismen. Neueste Studien haben die wichtige Rolle beim Limitieren dieser Pflanzenfresser dargestellt (Marchesini und andere, 1997). Unter den Fressfeinden gibt es Spinnen und Insekten wie die Florfliege, Ohrenkäfer und Wespen. Auch die Vögel haben eine limitierende Funktion. Unter den Mikroorganismen, die besonders auf den Puppen wirksam sind, sind entomopathogene Pilze zu nennen.

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Bekampfen wir den Amerikanischen Webebar: Verschiedene Arten der Ausrottung

1. Mechanisch:

Schneiden und Verbrennen der seidigen Kokons, wenn die Larven ihre trophische Aktivität begonnen haben. Man beginnt ab Mitte Mai für die Larven der ersten Generation und wiederholt die Aktion Mitte August gegen die Larven der zweiten Generation.

2. Biologisch:

in öffentlichen Zonen empfiehlt man den Einsatz des BACILLUS THURINGIENSIS (var. KURSTAKI):

• Ein Produkt mit niedriger Toxizität, respektiert andere Nützlinge;

• Reagiert über Aufnahme durch die Larven, wird eingesetzt, wenn die Larven noch jung sind und Laub zu fressen beginnen (etwa 20 Tage nach dem Öffnen der Eier);

• reagiert empfindlich auf Sonnenstrahlen, man verteilt ihn in der Dämmerung;

• die Dosierung variiert von 100 bis 300 g/hl je nach Entwicklungsstadium der Larven. Wichtig ist es, das Laub gut zu wässern (10-15 l Suspension pro Pflanze, je nach Dimension).

3. Chemisch:

gutes Resultat bieten: natürliche Pyrethrine, Diflubenzuron, Tebufenzide, Feflubenzuron, synthetische Pyrethroide. Fallen mit Sexualpheromonen bieten ein gutes Hilfsmittel, um die Flugrouten zu ermitteln und den richtigen Zeitpunkt zur Behandlung zu entdecken.

  • Blattlaus Ihre Mundwerkzeuge sind stechend-saugend, sie löchern die Blattoberfläche, sowie kleine Äste und Triebe, um die Lymphe der Pflanze zu saugen. Sie entwickeln sich auf dem Großteil der Pflanzen, vom Gem...

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