Biologische Bekämpfung des Dickmaulrüssler

Warum keine chemische Bekämpfung?

Mit Insektiziden ist es sehr schwer, erwachsenen Käfer zu dezimieren, vor allem bei schwerem Befall, weil die Aktivitätsphase sehr lang ist (mindestens 4 Monate: Mai-Juni und September-Oktober) manchmal sind auch mehrere Arten gleichzeitig vorhanden. Man müsste daher wiederholt mindestens für 15 Tage behandeln und sehr toxische Produkte verwenden (Thiophosphorsäureester) zu einer Zeit, in die Bestäuber aktiv sind.

Die biologische Bekämpfung hingegen wird schon seit einiger Zeit mit beträchtlichem Erfolg durchgeführt.

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Biologische Bekämpfung des Dickmaulrüssler: Details der biologischen Bekämpfung

Manuelles Einsammeln der erwachsenen Käfer in den Nachtstunden: man breitet unter den Bäumen große Tücher aus und schüttelt die Bäume, die herabgefallenen Insekten müssen gesammelt und verbrannt werden. Man kann auch Stroh unter den Bäumen verwenden, wo die Käfer die Nacht verbringen, auch das Stroh muss dann verbrannt werden. Ringförmige Sperren an den Baumstämmen: verhindern das Hochklettern der Käfer, man setzt sie sofort beim ersten Auftreten von Erosionen ein, die gefangenen Insekten häufig eliminieren. Man kann diese Sperren auch selbst anfertigen: ein Kartonring wird in einer Höhe 30-40 cm über dem Boden wird mit Draht gut befestigt und mit natürlichen Klebstoffen bestrichen. Man muss die Klebekraft häufig kontrollieren, weil sie durch staub und Erde nachlässt. Im Handeln gibt es fertige Manschetten mit Klebestoffen , die die natürlichen Klebstoffe gut ersetzen(zum Beispiel TERMOSTICK und TERMOOCID der Firma KOLLANT), ungiftige, geruchsneutrale und beständige Substanzen, die in der Tube oder im Tiegel erhältlich sind, je nach der gebrauchten Menge. Leider sind diese Manschetten nicht selektiv und fangen alle Insekten, Schädlinge und auch Nützlinge, die sich auf unseren Bäumen befinden. Man sollte sie daher nur kurz belassen, nur solange um unseren Schädling zu dezimieren. Die MANSCHETTEN aus WOLL-RESINAT (Füllmaterial, das von Möbeltapezierern verwendet wird) behindern die Beine der Insekten dank der besonderen Struktur der synthetischen Faser. Die Insekten werden in großen Mengen gefangen. Die Manschetten sollen mindestens 15 cm breit sein, mit randloser äußerer Oberfläche, um den Aufstieg der Insekten noch besser zu verhindern, man bindet sie an Stämme und Stützstrukturen bei jungen Bäumen mit elastischen Bändern, um Einschnürungen zu verhindern. Die Kosten sind wirklich niedrig (etwa 5 Euro/kg), mit 1 kg kann man etwa 100 junge Bäume behandeln. Die se Technik wendet man sowohl auf Obstbäumen als auch auf Zierbäumen an. Dies gilt für die ERWACHSENEN. Für die LARVEN, die im Boden leben, gelten gänzlich andere Maßnahmen. : man verwendet NEMATODEN(Fadenwürmer) (Steinernema carpocapsae oder Heterorhabditis megidis und Heterorhabditis heliothidis). Diese Nematoden (zum Beispiel LARVANEM) töten die Larven im Boden, besonders bei sandigen und ausgewogenen Böden (die Fortbewegung der Nematoden auf lehmigem Boden ist sehr schwierig). Sie sind aktiv bei Temperaturen von15 bis 30°C, bei erhöhter Bodenfeuchtigkeit.

Man behandelt durch normale Bewässerung aber auch im Rahmen der Düngung, am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, um die Nematoden so wenig wie möglich den UV-Strahlen auszusetzen.

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