Peronospora (Falscher Mehltau)

Peronospora (Falscher Mehltau): Peronospora

Peronospora

befällt vor allem Weintrauben und einige Gemüse, man findet ihn aber auch auf Rosen und anderen Zierpflanzen.

Die Erkrankung befällt die Blätter und manifestiert sich mit durchsichtigen, ölähnlichen Flecken auf der Blattoberseite, denen auf der Blattunterfläche gelblich schimmelige Flecken entsprechen, vor allem bei erhöhter Feuchtigkeit.

Mit der Zeit geht die Krankheit auch auf Blütenknospen und Triebe über, die sich mit weiß-gelblichem Schimmel bedecken. Alle von Peronospora befallenen Bereiche vertrocknen und fallen ab.

Vor dem Abfallen der Blätter hinterlässt der Pilz Oosporen, die auf den Blättern bleiben und im nächsten Jahr die Pflanzen befallen.

Diese Erkrankung führt kaum zum Tod der gesamten Pflanze, man sieht aber eine starke Schwächung der Vegetation, begleitet von geringer Blüte und Fruchtbildung.

Begünstigende Faktoren für diese Krankheit sind Feuchtigkeit und Frühlingstemperaturen; die meisten Fälle treten in Perioden auf, welche die Regel der „drei 10“präsentieren: Triebe von 10 cm, Regenfälle 10 mm in 24-48 Stunden, Mindesttemperaturen 10°C; Wenn sich diese Bedingungen präsentieren, geht man sofort präventiv mit spezifischen Produkten gegen Peronospora vor wie Bordeauxbrühe, oder Produkten auf Kupferbasis. Die gleichen Produkte verwendet man auch zur Behandlung, wenn sich die Erkrankung schon manifestiert.

Da Peronospora eine sehr schädigende Infektion für Kulturen, besonders für Weintrauben, ist, wird in vielen Regionen die Entwicklung dieser Krankheit genau überwacht.

Peronospora

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