Wurzeltöterkrankheit

Wurzeltöterkrankheit

im Besonderen findet man sie auf Gerbera, Geranien, Dahlien, Begonien, Zyklamen, Tulpen und vielen anderen.

Das Hauptsymptom besteht in einer an der Stängelbasis und an den oberflächlich gelegenen Wurzeln Braunfärbung, die ins Rötliche geht. Diese Krankheit führt normalerweise zum raschen Verkümmern der befallenen Pflanzen, mit fortschreitendem Vertrocknen der Stängel und der Wurzeln. Manchmal, wie im Fall der Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus), befällt Rhizoctonia solani auch die Blätter, auf denen man faulige dunkle Flecken beobachtet.

Diese Erkrankung verbreitet sich sehr schnell von Pflanze zu Pflanze besonders bei erhöhter Bodenfeuchtigkeit und nicht zu hohen Temperaturen (um die 20 °C) und auch in Senken, wo sich Staunässe bilden kann.

Die beste Behandlung dieser Erkrankung ist natürlich die Vorbeugung, sie befällt vorzugsweise schwächere Pflanzen auf schlecht drainierten und nährstoffarmen Böden. Wenn die Symptome auftreten, ist die Krankheit schon weit fortgeschritten, man sollte daher nur gesunde Samen und Pflanzen verwenden, und im Garten oder in den Töpfen für gute Drainage und Düngung sorgen.

Es ist eine gut Regel, die Böden vor dem Einpflanzen mit Wasserdampf oder spezifischen Fungiziden zu desinfizieren, weil das Myzel lange im Boden überlebt, ohne dass es einen Wirt braucht.

Im Fall von erkrankten Pflanzen rät man, sie als erste Maßnahme von anderen Pflanzen zu entfernen und dann mit den Behandlungen mit spezifischen Produkten, zum Beispiel dem Tolclofos-Methyl zu beginnen.

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