Zypressenkrebs

Zypressenkrebs

Diese Krankheit wurde zum ersten Mal 1928 in Nordamerika gemeldet. Sie hat sich rasch über den ganzen amerikanischen Kontinent ausgebreitet und tauchte dann auch in Neuseeland (1933) und Europa (1944) auf. In Italien wurden die ersten Fälle auf Pflanzen des Parco della Cascina in Florenz (Grasso C., 1951)gesehen; später tauchten Fälle in Romagna, Lombardei und Veneto auf. Heute ist sie in ganz Italien verbreitet und verursacht enorme Schäden, zerstört Alleen und landschaftlich oder geschichtlich interessante Wälder. Die anfälligsten Arten sind: Monterey-Zypresse (Cupressus macrocarpa), Trauerzypresse (Cupressus sempervirens), Arizona-Zypresse (Cupressus arizonica), Mexikanische Zypresse (Cupressus lusitanica), Morgenländischer Lebensbaum (Thuya orientalis), Gemeiner Wacholder (Juniperus communis), Grüne Baumzypresse (Cupressocyparis leilandii).
Zypressenkrebs

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Symptome

Der Zypressenkrebs manifestiert sich mit dem Gelbwerden, Rotwerden und anschließendem Vertrocknen der Äste und schreitet in einigen Fällen von ober nach unten und von außen nach innen fort, und zerstört immer ausgedehntere Areale der Pflanze. An der Basis der betroffenen Äste, in einigen Fällen aber auch auf den Ästen und auf dem Stamm, kann man einen Austritt von Harz bemerken (beim Cupressus arizonica und Cupressus glabra sind diese Symptome nicht spezifisch, weil ein Rinnen von Harz physiologisch sein kann. Das darunterliegende Holz erscheint bräunlich, und steht in Kontrast mit dem hellen Holz in den gesunden Bereichen. Später manifestiert sich die Infektion auch äußerlich durch Braunwerden, Absinken und Aufbrechen der Rinde.

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    Verbreitung

    Eine wichtige Quelle stellt infiziertes Gärtnermaterial dar. Der Pilz verbreitet sich auch durch den Wind und den Regen, sowie über das Harz. Er kann dann bei Frostschäden, Hagelschäden, Schnittverletzungen oder über Insekten ins Innere der Pflanze gelangen. Die günstigsten Zeiträume sind der Frühling und der Herbst mit milden Temperaturen (12° - 13°C) und erhöhter Feuchtigkeit, welche die Reifung und den Austritt der Sporenlager (Acervuli) begünstigen. Die Krankheit kann auch durch Käfer übertragen werden, dem Wacholderborkenkäfer (Phloeosinus aubei) und dem Thujen- Borkenkäfer (Phloeosinus thujae), die als Parasiten auf betroffenen Pflanzen leben und als zufällige Vektoren der Sporenlager wirken, sie bohren sich in die Achseln von jungen Ästen.


    Bekämpfung

    Sie beginnt bei der Prävention, man muss vermeiden, infizierte Pflanzen beim Gärtner zu kaufen, bei Befall muss man sofort alle betroffenen Teile entfernen und zerstören, Schnittwunden nach dem Baumschnitt behandelt man mit Benzimidazolen, man desinfiziert alle verwendet Geräte mit Alkohol oder quaternären Ammoniumsalzen; man behandelt mit Kupfersalzen (Kupferoxychlorid - 50 - 1 kg/hl) oder mit Benzimidazol (100 g/hl) oder man mischt beide Produkte im Frühjahr mit niedrigeren Dosierungen (3 Behandlungen im Abstand von 25-30 Tagen) und im Herbst (1-2 Behandlungen) je nach Klimaverlauf und Schwere des Befalls.




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