Fencheltee

Fencheltee

Der Fenchel (Foeniculum vulgare) gehoert zur Famile der Doldenblueter (Apiaceae) und stellt die einzige Pflanzenart der Gattung der Foeniculum dar. Diese beliebte Heil- und Gewuerzpflanze wird gerne auch zur Herstellung von Tee-Aufguessen verwendet oder als Gemuese genossen. Die volkstuemliche Namen des Fenchels sind Enis, Brotsamen, Fenikl, Femis, Finchel, Fenkel und Frauenfenchel.

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Fencheltee

Die Fenchel-Pflanze ist ursprünglich im Suedmeerraum beheimatet und bevorzugt warme, mäßig trockene Standorte. Der Boden muss naehrstoffreich und gut wasserdurchlaessig sein, damit die Pflanze gut gedeiht. In Deutschland wird Fenchel zwischen Juni und September geerntet. Die Pflanzen koennen eine Wuchshoehe von bis zu zwei Meter erreichen. Fenchel besitzt einen kahlen, aufrechten Stängel und seine Blätter sind fiederschnittig. Die Blüten dieser Pflanze sind gelb.

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    Fenchel: Gemuese, Gewuerz und Kraeutertee

    Waehrend die Knollen in Gemüsegerichten, Salaten und als Beilagen verzehrt werden, werden die Samen der Fenchelpflanzen als Gewürz verwendet oder zu Tee aufgegossen. Fencheltee gilt neben Kamillen- und Pfefferminztee als einer der wirksamsten Kräutertees. Besonders erfolgreich erweist sich der Einsatz von Fencheltee bei Magen- und Darmbeschwerden. Die in den Früchten enthaltenen ätherischen Öle haben zudem auch antibakterielle Eigenschaften und wirken bei Atemwegsbeschwerden als lindernd.


    Wuerzig und duftend

    Die Anwendung des Fenchels in der Heilkunde ist bereits seit Jahrtausenden welweit verbreitet. Auch in der altchinesischen Heilkunde wurden die Eigenschaften dieser kraeutigen Pflanze sehr geschätzt. Bei Blaehungen und Husten werden die Früchte und Wurzeln erfolgreich eingesetzt, waehrend die fleischige Knolle in der Kueche als Gemuese dank seinem typischen Geschmack und dem angenehmen Aroma gerne verwendet wird.


    Ein Tee gegen zahlreiche Beschwerden

    Fencheltee erweist sich als besonders hilfreich, bei Migraene, Appetitlosigkeit,Blähungen, Dreimonats-Koliken, Verdauungsbeschwerden, Husten, Bronchitis, Asthma, Halsinfektionen, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzschwäche und Wechseljahrbeschwerden. Gegen Koliken, vor allem bei Säuglingen, kann man das ätherische Öl des Fenchels mit Fettoel verdünnen und damit den Bauchdes Babys massieren. Wenn man den Geschmack von purem Fencheltee nicht besonders liebt, kann man Gemisch aus Fenchelsamen, Kamillenblueten und Anis zum Teeaufguss anwenden.

    Vorsicht geboten: Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz warnt vor dem regelmäßigen Gebrauch von Fencheltee. Die im Fencheltee enthaltene Inhaltsstoffe Estragol und Methyleugenol koennten sich als Krebs erregend erweisen.




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