Kräutertee

Für die Herstellung von köstlichem Kräutertee eignen sich die jungen Triebe und Pflanzenblätter am besten. Auch Blüten bestimmter Gewächse können zur Herstellung von Kräutertee verwendet werden. Der Regel nach sollte man diese kurz vor Mittag ernten und demnach sofort entweder an einem luftigen, schattigen aber warmen Ort aufhängen oder mit kochendem Wasser übergießen. Eine Teemischung besteht üblicherweise zur Hälfte aus Aromapflanzen, Schmuckpflanzen und Füllpflanzen, während die Basispflanzen die andere Hälfte darstellen.

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Köstlich und heilend

Ein frischer Kräutertee schmeckt nicht nur lecker: zahlreiche aromatische Teemischungen eignen sich auch wunderbar als wirkungsvoller Einsatz bei Stress, Erkältungen, Bauchschmerzen und vielen anderen Beschwerden. Um eine harmonische Teemischung herzustellen, sollte man allerdings nicht mehr als zehn Pflanzen verwenden, da sich ansonsten die Heilwirkung und der Geschmack nicht gut entfalten können. Um hingegen unerwünschte Folgen wie Überdosierungen oder Vergiftungen zu vermeiden, ist es zudem immer ratsam, dass man sich vor dem Aufguss genau über die fachgemäß notwendige Dosierung bewusst ist.

  • Kräutertee Kräutertee kann man, im Gegensatz zu anderen Teearten, durch minimalen Aufwand selbst herstellen, indem man die notwendige Menge Heilkräuter trocknet und sie dann als Basis für den Aufguss verwendet...

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Kräutertee: Minze, Johanniskraut und Salbei

Sehr beliebt und bekannt ist der aus Minze hergestellte Kräutertee. Diese Gartenpflanze der Lippenblütler-Familie mit ihren weißen oder violetten Blüten wächst prächtig auch in vielen heimischen Gärten. Minze wirkt erfolgreich gegen Zahnschmerzen und Magenkrämpfe und hat ein frisches, fruchtiges Aroma. Zu den zahlreichen Arten dieser Pflanzen zählen u.a. die Kölnisch-Wasser-Minze, die Lavendel-Minze und die besonders fruchtigen Apel-Minze und Ananas Minze. Auch Johanniskraut wird gerne zur Herstellung von Kräutertee verwendet. Diese robuste Mittsommerpflanze mit ihren leuchtend gelben Blüten wächst in Böschungen, Gebüschen und an vielen Wegrändern. Schon im Mittelalter hatte Paracelsus die wunderbar heilenden Wirkung dieser Pflanze gegen Depression und Entzündungen erkannt. Antibakteriell wirkt auch die sonnenliebende im Mittelmeerraum beheimatete Salbei. Besonders gegen Halsschmerzen und Husten, aber auch gegen eitrige Geschwüre erweist sich ein Salbei-Aufguss als lindernd.



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