Cleistocactus

Allgemeines

Sie stammen von der Ostseite der Anden, und werden im Glashaus oder in der Wohnung gehalten.

Cleistocactus

Cleistocactus buchtienii 110 cm, cactus, pianta grassa

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Der Stamm

aufrecht und zylindrisch, mit longitudinalen Rippen, und Areolen, die sehr nahe zusammen stehen.

    Cleistocactus buchtienii 120 cm, cactus, pianta grassa

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    Die Blüten

    die Blüten erscheinen im Frühling und Sommer an der Spitze der Pflanze, sie sind schlauchförmig und schmal und sie öffnen sich nie zur Gänze.

    Die gelben Staubblätter ragen aus den Blüten hervor. Blüht ab einem Alter von ungefähr 10 Jahren.


    Die Früchte

    kleine runde Beeren.

    Standort: sehr hell uns sonnig; im Winter darf die Temperatur nie unter 7 °C sinken.

    Gießen: Mäßig gießen; wenn es kalt ist müssen sowohl der Boden als auch die Umgebung trocken sein.

    Boden: man mischt Universalerde und Sand zu gleichen Teilen, mit optimaler Drainage.

    Düngen: in der Entwicklungsphase einmal im Monat mit Kakteendünger.

    Umtopfen: man topft nicht um, nachdem sich sehr viele Wurzeln entwickeln, muss der Topf aber ziemlich groß gewählt werden.


    Vermehrung

    durch frische Samen; man nimmt Kakteenerde, die Samen werden nur auf die Oberfläche gelegt, man bedeckt den Behälter mit einem Glasdeckel und stellt ihn an einen warmen hellen Ort, nicht jedoch in direkte Sonne. Nach einigen Monate sprießen die neuen Pflanzen; den Boden immer feucht halten.

    Man kann auch durch Stecklinge vermehren: man praktiziert Stammstecklinge von Juni bis August; man lässt die Schnittfläche trocknen und setzt die Stecklinge dann in ein Gemisch aus Gartenerde, Blättererde, Sand, Kies und Knochenmehl.


    Cleistocactus: Parasiten und Krankheiten

    Schmierläuse schädigen die Blätter; basale Fäulnis tritt auf, wenn die Pflanzen in feucht-kalten Ambiente gehalten werden.



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