Hauswurze

Allgemeines

Es handelt sich um dichte Rosetten aus fleischigen Blättern, meistens rundlich, manchmal spitz, in verschiedenen Farben, von hellgrün bis blaugrün, bis hin zu schwarz-purpurfarbig. Einige Sorten sind weich behaart, eine Behaarung sieht man am Blätterrand vieler Arten. Die Rosetten bilden breite Kissen mit langen Ausläufern, an deren Ende neue Pflanzen entstehen. Die etwa dreijährigen Exemplare bilden eine Doldentraube aus kleinen, sternförmigen Blüten am Ende eines langen fleischigen Stiels. Nach der Blüte bilden viele Pflanzen fruchtbare Samen und sterben ab.
Hauswurze

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Standort

die Hauswurz braucht sehr helle Standorte, auch mit direktem Sonnenlicht; sie wächst aber auch im Halbschatten oder Schatten gut. Sie ist winterhart, es schadet ihr eher die extreme Hitze, das hängt jedoch von der Sorte ab. Man kann sie in den Garten setzen, oder in Töpfe, die man das ganze Jahr über im Freien lässt.

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    Gießen

    um gesunde Pflanzen zu haben, gießt man von März bis Oktober regelmäßig, im Winter fast nie; die Erde muss auf jeden Fall dazwischen gut abtrocknen, in der Wachstumsphase mischt man alle 15-20 Tage Dünger für Sukkulenten ins Gießwasser.


    Boden

    Hauswurze wächst problemlos auf allen Böden, solange sie gut drainiert sind, die Hauswurz ist überaus empfindlich auf Staunässe; sie bevorzugt nährstoffarme und sandige Böden. Beim Einsetzen mischt man grobkörniges Material unter die Erde, zum Beispiel Perlit oder Blähton, um die Drainage zu erhöhen. Diese Pflanzen bilden ständig neue Pflanzen rund um die Mutterpflanze, wenn wir sie als Kübelpflanzen kultivieren, brauchen wir einen dementsprechend großen Behälter.


    Vermehrung

    durch Samen, man verwendet die frischen Samen im Herbst. Man vermehrt die Hauswurz aber meistens, indem man die neuen Pflanzen rund um die Mutterpflanze ablöst und einzeln einsetzt.


    Hauswurze: Parasiten und Krankheiten

    Hauswurze diese Pflanzen sind sehr widerstandsfähig, manchmal sieht man Blattlausbefall, Exemplare im Freien sind durch Schnecken gefährdet. Bei zu hoher Feuchtigkeit des Substrats kommt es zur Wurzelfäulnis.



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