Gardenie - Gardenia jasminoides

Allgemeines

Der Gattung Gardenie gehören über 60 Arten, aber nur einige werden als Zimmerpflanzen genutzt. Sie haben eine runde Form mit starken Verzweigungen; die Blätter sind dunkelgrün glänzend, leicht wachsartig; im Frühling und Sommer haben sie zahlreiche fleischige weiße, oft doppelte Blüten mit charakteristischen starken Duft. Die Duftessenz wird in der Kosmetik verwendet.
Gardenie

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Pflege

Gardenien werden generell als Zimmerpflanzen gehalten; sie bevorzugen helle Standorte mit Sonneneinstrahlung für einige Stunden während den kühlsten Stunden des Tages. Im Winter müssen sie am hellsten Ort der Wohnung gestellt werden, bei Mindesttemperaturen von 15 °C. Im Sommer hingegen wachsen sie besser, wenn sie im Freien an einem frischen und schattigen Standort gehalten werden.

Einige Arten halten Temperaturen von -5/-7°C aus, man kann sie daher im Freien im Halbschatten halten, auch wenn Spätfrost im Frühling die Knospen schädigen kann.

  • Gardenien Diese Pflanzen brauchen viel Licht und eine lockere, kalkfreie Erde, um in ihrer vollen Pracht gedeihen zu können. Ein vollsonniger und zu warmer Standort ist allerdings zu vermeiden. Damit sich die s...

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Wasser

Gardenia jasminoides von März bis Oktober regelmäßig gießen, die Erde immer leicht feucht halten, man verwendet demineralisiertes Wasser. Im Winter wenig gießen. Auf jeden Fall Staunässe vermeiden, besonders im Winter. Dünger für acidophile Pflanzen bei jedem Gießen verwenden. Im Winter nicht düngen

Diese Pflanzen lieben hohe Luftfeuchtigkeit, daher ist es ratsam, die Blätter sowohl im Sommer als auch in der Heizperiode zu besprühen( besonders wenn sie in der Wohnung gehalten werden).


Erde

gardenie bevorzugen saure Böden. Man findet saure Erde einfach im Handel; zur besseren Wasserdurchlässigkeit mischt man mit Bimsstein, Lapilli, Kies, Tonmineralen oder Perlit

man kann auch zu Hause ein Substrat mischen, das generell die besten Ergebnisse zeigt:

1) ein Teil gewaschener Sand;

2) ein Teil Torfmoos;

3) ein Teil drainierendes Material (am besten Perlit).

Das Umtopfen erfolgt im April.

Schneiden

Nach der Blüte schneidet man die stärksten Äste der Pflanze zurück, damit sie ihre Form beibehält. Im Sommer kann man die Spitzen schneiden, damit sie dichter wächst.


Vermehrung

Die beste Technik sind Stecklinge. Zu Winterende schneidet man 5 cm lange Triebe ab, und setzt sie in eine Mischung aus Torf und Sand zu gleichen Teilen. Eine andere häufig verwendete Technik ist das Abmoosen.


Parasiten und Krankheiten

gardenie die Gardenie leidet häufig unter Schmierlausbefall, typische sind die großen weißen Flocken in Stammnähe und auf jungen Blättern, die die Pflanze klebrig machen. Man verwendet Paraffinöl in Kombination mit einem spezifischen Mittel. Weiters kann sie auch von Blattläusen und Spinnmilben befallen werden.

Das Hauptproblem der Gardenie ist das Abfallen der Knospen, bevor sich die Blüten öffnen; meisten ist das durch Gießfehler (zu viel oder zu wenig Wasser) oder durch zu geringe Luftfeuchtigkeit bedingt.


Gardenie - Gardenia jasminoides: Gardenia amoena

Abstammung: Indien, Indochina. Maximale Höhe 1,5 m. Halbrustikal, mit glänzenden grünen Blättern, Blüten weiß und duftend von Juni bis September.

Gardenia grandiflora

Abstammung: Indochina. Maximale Höhe 3 m. Halbrustikal, mit glänzenden grünen Blättern, Blüten weiß und duftend im Juli.

Gardenia thunbergia

Abstammung: Indien, Indochina. Maximale Höhe 2 m. Kälteempfindlich, mit glänzenden grünen Blättern, Blüten weiß und duftend im Winter.

Gardenia Tahitensis

Abstammung: Tahiti; auch Thiarè genannt, es handelt sich um eine Art von mittlerer Größe, mit großen, sternförmigen und stark duftenden Blüten . Bevorzugte Temperaturen um 10°C.



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