Karakabaum - Corynocarpus laevigata

Allgemeines

Ihr Stamm ist graugrün, glatt, stark verzweigt mit pyramidenförmiger Baumkrone; die Blätter sind ziemlich groß, etwa 15-20 cm lang, dunkelgrün, glatt, dick und lederartig; die Art „variegata“ hat glänzende grün- cremefarben gesprenkelte Blätter. In der Natur entstehen kleine gelbe Blütenzapfen, gefolgt von orangefarbenen Früchten, die man kaum an in der Wohnung gehaltenen Pflanzen sehen wird.
Karakabaum

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Licht

an einem sehr hellen Ort halten, direkte Sonneneinstrahlung jedoch vermeiden; im Frühling kann man die Pflanze nach draußen bringen an einen halbschattigen und luftigen Ort, im Winter lässt man sie in der Wohnung, auch wenn sie Temperaturen um 10°C bevorzugen würde.

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    Wasser

    von März bis September regelmäßig gießen, Überschüsse vermeiden und die Erde immer vor dem nächsten Gießen gut abtrocknen lassen; im Winter weniger gießen, nur alle 20-30 Tage, oft jedoch die Blätter mit demineralisiertem Wasser besprühen. Während der Wachstumsphase alle 15-20 Tage Dünger für Grünpflanzen zum Gießwasser beigeben.


    Erde

    Karakabaum Universalerde verwenden, reich und locker, wenn möglich mit Bimsstein oder Perlit mischen, um die Drainage zu verbessern. Für eine korrekte Entwicklung muss der Karakabaum alle 2-3 Jahre umgetopft werden, indem man den Topfdurchmesser langsam erhöht.


    Vermehrung

    in seinen Ursprungsgebieten erfolgt sie durch Samen, sobald die Früchte reif sind, in Europa sind diese Samen schwer zu bekommen, hier wird im Herbst über Stecklinge vermehrt.


    Karakabaum - Corynocarpus laevigata: Parasiten und Krankheiten

    wenig Lüftung und Feuchtigkeit führen zum Befall von Schildlaus (Coccoidea) und Milben.



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