Mistelfeigen-Baum

Allgemeines

immergrüner Strauch oder kleiner Baum, stammt aus Zentral- und Südasien; in der Natur erreichen die Pflanzen eine Höhe von 2 m. Sie haben dünne und ungerne verzweigte Stämme, leicht verholzt, mit hellbrauner glatter Rinde; die Blätter sind hellgrün, auf der Unterseite leicht grau oder gelblich, sie sind rund und löffelförmig, haben einen kurzen Stiel und sind dick, lederartig und opak. Im Frühjahr und im Herbst produziert die Pflanze kleine Früchte von 1-2 cm Durchmesser, ähnlich wie kleine grüne Feigen, sie werden dann gelb und bevor sie abfallen rot. In ihrem Inneren sind sehr viele Samen, die jedoch in gezüchteten Exemplaren nicht fruchtbar sind. Der Mistelfeigenbaum wird viel seltener als Zimmerpflanze verwendet als die anderen Ficus-Arten, er ist aber auch sehr dekorativ und besonders einfach in der Pflege; in der Natur wächst er oft als Schmarotzer auf den Stämmen von großen Bäumen. Die Lymphe des Ficus deltoidea wird zur Gummierzeugung verwendet.

Ficus deltoidea

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Licht

Halbschatten mit ausreichender Helligkeit, im Sommer im Schatten, kein direktes Sonnenlicht; luftige Standorte, jedoch keine Zugluft in der Nähe von Türen und Fenstern, um Temperaturschwankungen zu verhindern.

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    Wasser

    regelmäßig gießen, ohne Überschuss, die Erde immer gut abtrocknen lassen; im Sommer häufiger gießen, vor allem in den heißesten Monaten; im Winter nur sporadische gießen, mit demineralisiertem Wasser besprühen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Von März bis Oktober alle 15-20 Tage stickstoffhaltigen Dünger zum Gießwasser geben.


    Erde

    weiche und lockere Erde, gemischt mit Bimsstein oder Perlit, um die Wasserdurchlässigkeit zu erhöhen; all 2 Jahre im Herbst umtopfen.


    Vermehrung

    durch Stecklinge, man verwendet die halbholzigen Teile, in wurzelförderndes Präparat tauchen und in ein Gemisch aus Torf und Sand zu gleichen Teilen setzen; die neuen Pflanzen dann in einzeln in Töpfe setzen.


    Mistelfeigen-Baum: Parasiten und Krankheiten

    man muss auf Schmierläuse und Blattläuse acht geben, die sich an der Blattunterseite bilden können.



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