Taglilien - Hemerocallis

Allgemeines

der Wurzelapparat bildet am Boden eine fleischige breite Krone, aus der viele bandförmige Blätter entspringen, sie ähneln großen Grashalmen, sind gebogen, 40-70 cm lang und bilden großflächige Büschel; im Juni und Juli bis in den Herbst hinein erscheinen zwischen den Blätter einige aufrechte, fleischige steife, 70-100 cm lange Stängel, die viele Knospen tragen, die dann aufblühen; jede einzelne Blüte dauert nur einen Tag, aber jede Pflanze bildet viele Blütenstängel mit sehr vielen Blüten, daher dauert die Blüte der Taglilie mehrere Wochen. Die Blüten sind sechszählig, die Blütenblätter sind leicht fleischig, nach außen aufgerollt und dreieckig; es gibt verschiedene Formen der Blüten, dreieckig oder rundlich trichterförmig. Die Blütenfarbe reicht von gelb über orange bis zu rot; die weite Verbreitung dieser Pflanzen als Gartenpflanzen oder Schnittblumen hat zu Kreuzungen in allen möglichen Farben geführt: der Hals ist meistens gelb oder grün, die Blütenblätter hingegen können weiß bis hinzu tiefem Purpurrot, fast schwarz sein; es gibt auch viele mehrfärbige Sorten, gestreift oder mit andersfärbigem Rand, mit zwei oder drei verschiedenen Farben. Es gibt zahlreiche immergrüne und sommergrüne Arten.
Taglilien

Hemerocallis. Taglilien

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Standort

um eine kräftige Blüte zu erreichen, muss die Taglilie wenigsten 5-6 Stunden am Tag direktes Sonnenlicht haben, besser ist Morgensonne, vor allem im Sommer. Manche Arten sind winterhart, andere sehr frostempfindlich. Bevor man sie in den Garten setzt, muss man sich über die Winterfestigkeit erkundigen, und im Zweifelsfall di Pflanze im Kübel halten, und im Winter ins Kalthaus bringen.

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    Gießen

    Taglilien von März bis Oktober regelmäßig gießen, der Boden muss dazwischen immer gut abtrocknen; die Taglilien vertragen auch lange Trockenperioden ziemlich gut, auch wenn die Qualität der Blüte unter dem Wassermangel leiden kann; im Winter nicht gießen, besonders die sommergrünen Arten.


    Boden

    sie bevorzugen lockere und gut drainierte Böden, wenn möglich leicht sauer und reich an organischer Materie. Um den Boden frisch zu halten, mulcht man mit Rinde oder trockenen Blätter.


    Vermehrung

    durch Teilung der Büschel, im Frühling oder im Herbst.


    Taglilien - Hemerocallis: Parasiten und Krankheiten

    Blatt- und Schmierlausbefall, Milben und Rost; zu ausgiebiges Gießen oder schlechte Drainage können zur Fäulnis des Pflanzenhalses führen.



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