Gartenpflanzen

Den Traum, Ihren Garten nach ganz persönlichem Wunsch zu gestalten, können Sie ganz leicht in Wirklichkeit verwandeln, indem Sie wenige, einfache Regeln beachten. Eine intelligente Planung und eine gewissenhafte Wahl der geeigneten Pflanzen stellen den besten Weg dar, um spätere Enttäuschungen zu vermeiden. Wenn auch das Assortiment von Gartenpflanzen (Ziersträucher, Hecken, Kletterpflanzen, Bodendecker, Dauerblüher usw.) sehr reichhaltig ist, sollte man nicht vergessen, dass jede Pflanze den geeigneten Standort und die richtige Pflege benötigt, um in voller Pracht zu gedeihen.Ein guter Boden ist die wichtigste Grundlage, um den Wurzeln Ihrer Gartenpflanzen genügend Wasser, Sauerstoff, Nahrung und den richtigen Halt zu gewähren. Während ein toniger Boden schnell austrocknet und hart wird, ist eine Vereinigung von Lehm- und Sandböden die ideale Bodenlage für Gartenpflanzen, ... continua

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      prosegui ... , da diese den Sauerstoff durchlässt und gleichzeitig auch Wasser und Nährstoffe speichert. Auch die Bodensäure spielt hier eine entscheidende Rolle: Gartenpflanzen bevorzugen pH-Werte von 5 bis 7,5. Tiefere Werte verursachen oft Mangelerscheinungen oder Krankheiten. Saure Böden können Sie durch Zugabe von Basaltmehl und Kalk verbessern, während Sie den pH-Wert von alkalischen Böden mit einem Kompost von Haferanbau, Granitmehl, Nadelkompost und Torf senken können.Einige Pflanzen lieben die Sonne heiß und innig, andere aber ertragen sie gar nicht oder nur wenig. Die Gartenpflanzen standortgerecht auszuwählen, ist unbedingt notwendig. Für einen sonnigen Platz im Garten sind besonders Rosen, Sommerblumen und einige Staudenarten - wie z.B. Silbergarbe, Windröschen, Stachelnüsschen, Schafgarbe, Aster usw. - geeignet. Im Halbschatten überleben hingegen Glockenblumen, Herbstanemonen, und Astilben, während für ein dekoratives Schattenbeet beispielsweise Schattengräser, Funkien, Rhododendron und Farn benutzt werden können.Alle Pflanzen benötigen Nährstoffe und Wasser, aber dennoch haben nicht alle Pflanzenarten dieselben Ansprüche. Zahlreiche Gewächse gedeihen auch gut in Trockengebieten und erweisen sich daher als besonders pflegeleicht. Hierzu zählen mehrere Gattungen der Nadelgehölze, wie z.B. Kiefern und Wachholder, und der Sukkulenten, welche ihren Namen (saftreich, lat.) der Fähigkeit verdanken, Wasservorräte in Blättern und Trieben zu speichern (Agaven, Mittagsblumen, Amaryllisgewächse, Fette Henne, Kakteen und noch viele mehr).