Die Unkrautvertilgung

Unkrautkontrolle

Unkraut hat nicht nur einen ästhetischen Störfaktor, sondern es stielt unseren Kulturen Licht, Nährstoffen und am schlimmsten im Sommer Wasser. Außerdem handelt es sich bei den Unkrautpflanzen um extrem unempfindliche Pflanzen. In ungünstigen Kulturbedingungen stirbt unsere Pflanze und nicht das Unkraut. Diese Pflanzen vermehren sich fast auf alle Arten, und man findet sie praktisch überall.
Die Unkrautvertilgung

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Schäden durch Unkraut

Außer Wasser, Nährstoffen und Licht raubt das Unkraut auch den Lebensraum der Pflanzen, was bis zum Tod führen kann. Ein allgemein bekanntes Beispiel sind die Windengewächse, die sich an den Pflanzen hochschlingen und sie ersticken. Ein anderes Problem vor allem in Obstplantagen sind die Blüten der Unkräuter, welche die Bestäuber-Insekten ablenken und so die Bestäubung verringern.

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    Unkrautprävention

    Um das Problem zu verhindern, muss man immer so gut als möglich unsere Böden von Unkraut frei halten. Einer der Hauptvektoren ist Stallmist, wenn er nicht reif genug ist, enthält er eine Unzahl von Samen, die die Tiere gefressen haben. Man sollte daher keinen unreifen Stallmist einsetzen. Ein anderer Träger ist das Gießwasser, das außer Samen auch Rhizomteile und Wurzeln von Unkraut enthalten kann. Wenn man schmutziges Wasser verwendet, sollte man Filter einsetzen. Rindenmulch kann das Unkrautproblem sehr einschränken.


    Unkrautbekämpfung

    Mechanisch: die klassische Methode, liegt im Ausreißen von Unkraut mit den Händen oder mit Hilfe eines Vertikutierers.

    Mit physikalischen Hilfsmitteln: man verwendet diese Technik für Flussufer und Gräben. Eine Unkrautbekämpfung durch Feuer ist vom Gesetz her nicht immer erlaubt, und man muss auf die Nähe von Wäldern oder Kulturen achten.

    Chemisch: Einsatz von Herbiziden. Vor dem Einsatz sollte man die Selektivität und die Schäden für Flora und Fauna kalkulieren.


    Wie wirken die Herbizide

    Nicht-systemische Herbizide: diese Produkte eliminieren nur die Teile, mit denen sie in Kontakt gekommen sind, der Wurzelapparat bleibt unberührt. Diese Technik ist nützlich zur alljährlichen Vertilgung.

    Systemische Herbizide: der aktive Wirkstoff des Produktes geht in den Pflanzenkreislauf über und schädigt auch den Wurzelapparat. Sie wirken hauptsächlich auf das Bildungsgewebe der Pflanze (Meristem) und hemmen so die Photosynthese und die Zellteilung. Es handelt sich um ein langsameres Vertilgungssystem, wirkt aber nachdrücklich und auch gegen mehrjährige Pflanzen mit Rhizomen.

    Vorauflaufherbizide: sie verhindern, dass die Samen des Unkrauts keimen und eliminieren Unkraut in seinem frühsten Stadium. Diese Herbizide wirken sehr lange und garantieren eine partielle Säuberung des Bodens


    Anwendung

    Anwendungszeitraum

    Vor dem Säen: man bereitet den Boden vor dem Säen oder Setzen von Pflanzen vor, zum Beispiel vor dem Anlegen eines Rasens.

    Behandlung der schon bestehenden Kulturen: wenn unsere Pflanze schon eingesetzt wurde, und das Unkraut ihr Wasser, Licht und Nährstoffe raubt. Man bezeichnet damit die Fähigkeit eines Herbizids, für gewisse Pflanzen schädlicher zu sein als für andere. Ein Herbizid bleibt nur dann selektiv, wenn die Dosierung und die richtigen Parameter eingehalten werden. Die selektiven Herbizide unterscheiden sich aufgrund ihre Wirkmechanismus und ihres Anwendungszeitraumes.


    Die Unkrautvertilgung: Faktoren, die die Wirkung von Herbiziden beeinflussen

    Temperatur: die Temperatur hat einen starken Einfluss auf die Wirksamkeit eines Herbizides. Die Temperaturen sollten nicht unter 8° liegen, aber auch zu hohe Temperaturen um die 25°-28 ° führen zur Herabsetzung der vitalen Funktionen der Pflanze und so zu einer geringeren Wirkung. Außerdem führen hohe Temperaturen zum schnellen Verdunsten des Produktes.

    Regen: nach der Behandlung dürfte es für einen Tag nicht regnen, damit der Wirkstoff in die Blätter eindringen kann. Bei einer Behandlung des Bodens hingegen hilft der Regen die Wirksamkeit des Vorlaufherbizids zu verstärken.

    Licht: ist ein positiver Faktor für die systemischen Herbizide, die Photosynthese wird beschleunigt (der aktive Wirkstoff kann schneller in die Pflanze eintreten).


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