Gemüsesaat

Techniken

Die Wahl vor allem für den Hobbygärtner fällt meistens auf die direkte Saat, sie ist schnell und preisgünstig. In Wirklichkeit sollt die Auswahl der Technik von Umweltfaktoren und den Charakteristiken der Pflanze selbst abhängen, sowie vom Bodentyp.

Sehen wir uns nun die einzelnen Techniken näher an.

Gemüsesaat

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Die Saat

Für den Hobbygärtner ist das die einfachste Methode, man braucht weder besondere Ausrüstung noch Geräte, nur den aufmerksamen Einsatz seiner Hände, um die Samen in regelmäßigen Abständen einzusetzen.

Die Direktsaat hat auch andere Vorteile, der Wurzelapparat entwickelt sich mehr in die Tiefe, und die Pflanzen leiden so weniger unter eventueller Trockenheit.

Wie in allen Dingen gibt es ein "Pro" und ein "Kontra", wir wissen, dass so aufgezogene Pflanzen längere Zyklen brauchen, die auch vorbeugende Unkrautvertilgung beinhalten, außerdem erlaubt diese Technik kein sehr genaues Säen, was Pflanzendichte, Uniformität und Keimzeiten betrifft.

Eine besondere Technik das Pillensaatgutes ist die Split-Pill-Technik, die Hüllmasse teilt sich in zwei Teile bei Kontakt mit Feuchtigkeit

Um gleichmäßige Keimzeiten zu erreichen, kann man kalibriertes Saatgut verwenden, Samen, die auf Grund ihrer Größe gewählt werden, große Samen keimen schneller und gleichmäßiger, und zeigen außerdem eine erhöhte Toleranz gegen nicht optimale Temperaturen.

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    Keimung

    Bei der Direktsaat in das Beet sind optimale Bedingungen wichtig, die Keimgeschwindigkeit und der Prozentsatz der keimenden Samen hängt von einer Reihe von Faktoren ab, einige Faktoren sind artbedingt, bei anderen handelt es sich um Umweltfaktoren. Sehr wichtig ist die Aufbewahrungsart der Samen vor des Aussaat, besonders im Falle von nicht sehr langlebigen Samen, die man bei einer Feuchtigkeit von 6-8 % circa und gemäßigten Temperaturen (14°/15° C) sowie niedriger relativer Feuchtigkeit (30 - 40 %) wenn möglich in undurchlässigen Behältern aufbewahrt.

    Die Temperatur ist von fundamentaler Wichtigkeit gemeinsam mit der Feuchtigkeit des Substrats, verschiedenes Saatgut hat verschiedenen Ansprüche, es gibt Samen , die gut bei hoher Feuchtigkeit keimen, andere ganz im Gegenteil, wieder andere wie Kürbis, Zuckermelone, Wassermelone und Radieschen keimen gut unter beiden Bedingungen.

    Unter den Gemüsesamen gibt es normalerweise keine „schlafenden“ Samen, diese Phänomen kommt nur im Fall von sehr alten und schlecht gelagerten Samen vor.


    Gemüsesaat: Saatgutqualität

    Die Qualität des Saatgutes ist der wichtigste Aspekt, man muss ihr große Achtung schenken, weil man außer den bis jetzt genannten Charakteristiken wie Keimfähigkeit, Keimenergie, Reinheit und Kalibrierung auch die Bedeutung der Gesundheit des Samens und das genetische Potential der Sorte nicht unterschätzen darf.

    Die Gesundheit der Samen ist schwierig zu verifizieren, wenn nicht durch Laboranalysen.

    Nachdem man die Charakteristiken der gewählten Sorten erst zum Zeitpunkt der Ernte erkennt, haben sich in den letzten Jahren Kontrollorgane gebildet, die für die verkauften Samen garantieren.



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