Heidelbeersaft

Viel heilende Wirkungen

Heidelbeersaft ist dank seiner positiven Wirkungen auf die Gesundheit sehr beliebt. Der im Heidelbeersaft enthaltene blaue Farbstoff Myttilin (auch Anthocyan genannt) verfügt über antibiotische Effekte und eignet sich besonders zum Einsatz gegen Grippe und zur Stärkung der Sehkraft. Heidelbeersaft enthält zudem Carotin, welches zur Vernichtung der im Körper angesammelten Schadstoffe beiträgt. Schließlich wirken Heidelbeeren beruhigend auf die Nerven und schützt vor freien Radikalen und anderen Tumorauslösern. In der Vergangenheit wurde ihr Saft auch als Mittel gegen Durchfall verwendet.
Heidelbeersaft


Heidelbeersaft selber herstellen

Um Heidelbeersaft selber herzustellen, nimmt man die gleiche Menge an Heidelbeeren und Zucker und die Hälfte an Wasser mit Zitronensäure. Nachdem man die Beeren gut mit dem Zucker vermischt hat, lässt man das Ganze drei Tage lang durchziehen, bevor man die Flüssigkeit mit der Zitronensäure aufkocht und in Flaschen füllt. Um die Heidelbeere zur Spülung von Mund- und Rachenraum zu verwenden, kann man die getrockneten Früchten mit einem halben Liter Wasser 30 Minuten lang kochen und dann absieben. Vorsicht ist hingegen beim Verbrauch von frischen Heidelbeeren geboten, da die frischen Früchte - im Gegensatz zu getrockneten Heidelbeeren- Durchfall verursachen können.


    Heidelbeere im Garten pflanzen

    HeidelbeersaftDie Kultur-Heidelbeeren stammen aus einer Kreuzungen der Amerikanischen Blaubeere mit einigen anderen Heidelbeere-Arten und haben größere Früchte als die heimischen Sträucher. Wenn auch die meisten Kultur-Heidelbeeren selbstfruchtbar sind, ist es empfehlenswert, mindestens zwei diverse Pflanzensorten zu pflanzen, um einen höheren Fruchtertrag zu erhalten.

    Der richtige Standort für diese Pflanzen ist schattig und feucht, denn Heidelbeeren wachsen in der Natur hauptsächlich auf Moorwiesen, wo ihre Wurzeln sich flach im Boden ausbreiten. Es ist daher wichtig, die Heidelbeeren nicht zu tief in die Erde zu pflanzen: Ihre Wurzeln werden bei Sauerstoffmangel leicht absterben. Zudem muss der Boden spätestens ab der Blütezeit immer gleichmäßig gegossen werden, da ansonsten die Beeren klein bleiben und vorzeitig abfallen.




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