Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus

Allgemeines

Die Kapuzinerkresse ist am meisten verbreitet, es gibt zahlreiche Kreuzungen, mit aufrechtem, kriechendem oder kletterndem Wuchs. Die Stängel sind dünn, fleischig und hellgrün; die Blätter sind rund, schildförmig, wachsartig, dick mit leicht welligem Rand. Vom Frühling bis zum Sommerende produziert diese Pflanze viele duftende Blüten, gelb und rot, mit fünf Kelchblättern (Sepalen), die einen Kelch(Calyx) bilden, auf der Hinterseite der Blüte findet man einen kurzen Ausläufer. Blüten, Blätter und Samen sind genießbar, und werden roh als Salat genossen. Um die Blütezeit zu verlängern, entfernt man die verwelkten Blüten.
Kapuzinerkresse

Entwicklung einer HPLC/Biosensor-Kopplung zur Bestimmung von Glucotropäolin in Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus L.)

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Standort

die Kapuzinerkresse braucht einen hellen und sonnigen Standort, im Schatten blüht sie wenig. T. peregrinum, mit gelben Blüten, und T. speciosum, mit roten Blüten, verlieren den oberflächlichen Anteil, und müssen im Winter gemulcht werden, sodass sie dann im nächsten Jahr wieder austreiben.

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    Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus: Gießen

    Tropeolum speciosum müssen regelmäßig nicht zu stark gegossen werden, man empfiehlt, die Erde immer leicht feucht zu halten, auch wenn die Kapuzinerkresse kurze Trockenheit gut übersteht. An den heißesten Tagen im Jahr etwas mehr gießen. Alle 15-20 Tage Dünger für Blühpflanzen zum Gießwasser mischen.



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