Roter Fingerhut

Allgemeines

Im ersten Lebensjahr produziert die Pflanze keine Blüten, besteht nur aus einer basalen Rosette aus langen, lanzettlichen, dunkelgrünen Blättern, manchmal von einer weißlich-wollartigen Behaarung überzogen. Im zweiten Lebensjahr wächst aus dem Zentrum, der Rosette ein langer Stängel, nur auf einer Seite von großen, schlauchförmigen Blüten bedeckt, die bis zur Spitze immer kleiner werden, sie sind von wechselnder Farbe, von weiß über rosa bis violett, andere gelb oder cremefarben, oft im Inneren andersfärbig gefleckt. Die Blüte dauert ungefähr einen Monat, wenn man aber die Fruchtähre nach dem Verblühen wegschneidet, ist es wahrscheinlich, dass die Pflanze im Spätsommer noch einen Blütenstand hervorbringt.
Roter Fingerhut

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Standort

der Fingerhut wächst ohne Probleme auf jedem Standort, sowohl in voller Sonne als auch im Vollschatten; in sehr heißen und trockenen Zonen ist es ratsam, ihn im Schatten zu halten, weil die zu starke Hitze die Pflanze schädigen kann. Bei sehr strengen Wintern empfiehlt man, die Rosette mit Blättern oder Stroh abzudecken.

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    Gießen

    braucht nicht sehr viel Wasser, man rät, regelmäßig zu gießen, ohne die Erde jedoch zu stark zu nässen. Im Herbst streut man reifen Stallmist auf die Erde rund um die Pflanze.


    Erde

    der Fingerhut liebt lockere, gut drainierte Erde, reich an organischer Materie, wenn möglich mit leicht saurem PH-Wert.


    Vermehrung

    Roter Fingerhut durch Samen, die die Pflanze in großen Mengen produziert. Man kann zu Sommerende säen, oder zu Winterende, an einem geschützten Ort, die Pflanzen setzt man dann im Frühling aus; der Fingerhut ist ein Selbstausstreuer, und wird dadurch praktisch mehrjährig. Man empfiehlt, bei der Handhabung der Samen oder der Blätter sehr achtsam zu sein, weil sie besonders giftig sind, aus dem Fingerhut gewinnt man ein aktives Prinzip, dass bei Herzkrankheiten Anwendung findet. Aus diesem Grund soll man Standorte vermeiden, die freien Zugang für Kinder oder Haustiere haben.


    Roter Fingerhut: Parasiten und Krankheiten

    diese Pflanze ist empfindlich auf Wurzelfäule.



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