Buschwindröschen - Anemone nemorosa

Allgemeines

die Blätter werden von dünnen aufrechten Stängeln getragen, sie sind gefiedert, bestehen aus 3-5 lanzettlichen Blättchen, generell mit gelapptem oder gezähntem Rand. Von März bis Mitte Mai wachsen lange aufrechte Stängel, an deren Spitze große einzelne Blüten erscheinen, weiß, an der Unterseite der Blütenhüllblätter leicht rosafarbig; jede Blüte ist von einem Kelch eingefasst, der aus drei stark unterteilten Blättern besteht, nach dem Aufblühen sind die Blüten glockenförmig, dann öffnen sie sich in Sternform. Die Blüten erscheinen bevor sich alle Blätter gebildet haben. In der Natur findet man sie in den Wäldern Europas.
Buschwindröschen

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Standort

man setzt sie im Halbschatten oder auch im Vollschatten, weil sie keine Sonne und Trockenheit liebt, besonders in den heißesten Monaten im Jahr. Sie sind winterhart, auch in Zonen mit sehr strengen Wintern, sie verlieren die Blätter und gehen in die vegetative Ruhephase über, das kann öfter auch im Sommer bei zu hohen Temperaturen geschehen.

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    Gießen

    ab Februar-März bis zum Ende der Blütezeit regelmäßig gießen, der Boden darf nie zu stark austrocknen. Sonst sporadisch gießen, wenn der Boden trocken ist.


    Boden

    sie lieben humusreiche, weiche und leicht feuchte Böden, jedoch ohne Staunässe


    Vermehrung

    erfolgt durch Samen im Frühling; man kann auch Sprösslinge von der Mutterpflanze lösen, die sehr einfach Wurzeln schlagen.


    Buschwindröschen - Anemone nemorosa: Parasiten und Krankheiten

    in generell werden die Buschwindröschen weder von Parasiten noch von Krankheiten betroffen; Staunässe kann jedoch zur Wurzelfäulnis oder zum Grauschimmel führen; ein zu warmes und trockenes Klima kann zum Vertrocknen der Rhizome führen.



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