Goldmelisse

Allgemeines

Es entstehen ziemlich dichte Stauden mit einer Höhe von 60-90 cm, mit dünnen Stängeln, die große, dunkelgrüne, lanzettliche und leicht faltige Blätter tragen. Die Goldmelisse blüht im Sommer, man sieht doldenförmige Blütenstände, bestehend aus eigenartigen mittelgroßen Blüten; sie sind rot, aber es gibt auch weiße oder rosa Sorten; sie sind duftend und ziehen Bienen und Schmetterlinge an. Die Entfernung von verwelkten Blüten verlängert die Blütedauer. Man sieht eine sehr kräftige Rhizomwurzel.
Goldmelisse

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Standort

sonnig oder halbschattig; in Zonen mit sehr heißen und trockenen Sommern setzt man sie besser an einen halbschattigen Ort. Sie sind winterhart, auch wenn durch die Kälte der oberflächliche Teil der Pflanze abstirbt.

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    Gießen

    Indianernessel von März bis September regelmäßig gießen, der Boden sollte nicht für zu viele Tage hintereinander trocken bleiben. Im Winter nicht gießen; während des Wachstumsphase mischt man alle 15-20 Tage Dünger für Blühpflanzen ins Gießwasser


    Boden

    sie bevorzugen einen reichen, weichen und tiefen, gut drainierten Boden; bevor man die Pflanzen einsetzt, mischt man die Erde mit Blättererde oder organischem Dünger. Im Laufe der Jahre neigt die Goldmelisse zum Wuchern, man sollte daher periodisch die Büschel teilen, um so den Umfang der Pflanze zu reduzieren.


    Vermehrung

    durch Teilung der Wurzeln, im Herbst oder im Frühling; im April kann man die Goldmelisse direkt in den Standort säen


    Goldmelisse: Parasiten und Krankheiten

    Blattläuse und Mehltau



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